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Franz Peters über die Zucht seines Riesenkürbisses
Am Ende brachte sein Kürbis 765,5 Kilogramm auf die Waage. Wie beachtlich dieses Gewicht ist, zeigt der Vergleich mit dem Weltrekord: Am 10. Oktober 2026 wurde in Rhode Island ein von dem US-Amerikaner Ron Wallace gezüchteter Kürbis mit 1.431,5 Kilogramm gewogen.

Redaktion
vor 4 Stunden


Neues Steuersystem bringt Amische und Mennoniten in Schwierigkeiten
Die Umstellung der Steuerverwaltung im US-Bundesstaat Maryland auf ein neues digitales System sorgt bei Amischen und konservativen Mennoniten für erhebliche Schwierigkeiten. Besonders betroffen sind Familien im St. Mary’s County, die aus religiöser Überzeugung weitgehend auf Internet, Computer und teilweise auch auf Telefone verzichten.

Redaktion
vor 22 Stunden


Vorlesestunden in Filadelfia sollen Kindern Freude am Lesen vermitteln
Bücher sollen nicht nur im Regal stehen, sondern gelesen und entdeckt werden. Diesem Gedanken folgt ein neues Projekt der Librería Filadelfia. Seit diesem Jahr werden dort jeden Mittwochnachmittag Kinder zu einer Vorlesestunde eingeladen. Ziel ist es, die Freude am Lesen zu wecken und gleichzeitig die Lesekompetenz der Kinder zu fördern.

Redaktion
vor 22 Stunden


Nach jahrelangem Landstreit: Mennoniten in Campeche erhalten Felder zurück
Hopelchén/Mexiko. Nach einem fast zehn Jahre dauernden Rechtsstreit haben mennonitische Landwirte im mexikanischen Bundesstaat Campeche die umstrittenen Felder El Progreso und El Porvenir wieder in Besitz nehmen können. Am 13. Oktober öffneten Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft die bislang verschlossenen Zufahrten und dokumentierten den Zustand der Flächen.

Redaktion
vor 2 Tagen


Kinder werden weltweit weniger, Mennoniten bilden einen bemerkenswerten Gegenpol
Eine neue wissenschaftliche Untersuchung kommt zu einem weitreichenden Ergebnis: Die Menschheit könnte bereits 2026 weniger Kinder bekommen, als langfristig zur Erhaltung der Weltbevölkerung notwendig wären. Während die Geburtenzahlen in zahlreichen Ländern überraschend schnell fallen, zeigen konservative Mennoniten eine ganz andere Entwicklung. Besonders deutlich wird dieser Gegensatz in Bolivien.

Redaktion
vor 4 Tagen


Mennoniten bohren Wasserbrunnen für die Bevölkerung in Suriname
In Witagron, einem Dorf im Landesinneren von Suriname, haben Mennoniten zwei Wasserbrunnen gebohrt. Die Arbeit kommt der einheimischen Bevölkerung zugute. Wie die Zeitung Starnieuws am 6. Oktober 2026 berichtet, hatten die Bewohner seit etwa zehn Jahren keine vergleichbare Wasserversorgung an ihren Häusern.

Andreas Tissen
vor 5 Tagen


Ernst Giesbrecht in Loma Plata mit großer Mehrheit wiedergewählt
Der amtierende Bürgermeister von Loma Plata, Ernst Giesbrecht Sawatzky, ist bei den Kommunalwahlen mit großer Mehrheit im Amt bestätigt worden. Nach Verarbeitung aller 43 Wahltische erhielt der Kandidat der Asociación Nacional Republicana (ANR, Partido Colorado) 6.457 Stimmen und damit 84,5 Prozent.

Redaktion
7. Okt.


Suriname führt Visumpflicht für Reisende aus Mexiko und Bolivien wieder ein
Seit dem 1. Oktober benötigen Reisende aus Mexiko und Bolivien wieder ein Visum für die Einreise nach Suriname. Zuvor war die Einreise deutlich einfacher möglich. Reisende aus beiden Ländern konnten ohne vorher beantragtes reguläres Visum einreisen, unter anderem über eine vereinfachte Touristenregelung.

Redaktion
7. Okt.


Stanley Hildebrand gewinnt Bürgermeisterwahl in Campo 9
Bei den Kommunalwahlen im paraguayischen Distrikt Doctor Juan Eulogio Estigarribia, besser bekannt als Campo 9, hat sich der Mennonit Stanley Hildebrand bei der Wahl zum Bürgermeister durchgesetzt. Hildebrand trat für die regierende Colorado-Partei ANR an.

Redaktion
7. Okt.


Mennonitisches Herbstfest in Cuauhtémoc verbindet Besucherrekord mit Hilfe für Bedürftige
Mit rund 48.000 gezählten Besuchern hat das mennonitische Herbstfest in Cuauhtémoc seine diesjährige Ausgabe abgeschlossen. Vom 25. bis 27. September 2026 kamen Familien und Gäste zum Campo 12B am Kilometer 32 des Corredor Comercial. Landwirtschaftliche Ausstellungen, mennonitische Speisen und ein vielfältiges Familienprogramm prägten die dreizehnte Ausgabe des Festival de Otoño. Zugleich sollten die Erlöse sechs Einrichtungen zugutekommen, die Menschen helfen und christliche

Redaktion
4. Okt.


Kaum angekommen, schon in Sorge um ihre neue Mennonitenkolonie in Suriname
Die ersten Pioniere sind angekommen. Am 20. Juli 2026 kam die erste mennonitische Familie aus Belize in der neuen Kolonie am Tibiti-Fluss in Suriname an. Nun ist ungewiss, ob das Projekt wie geplant weitergeführt werden kann.

Andreas Tissen
17. Sept.


Mexikanisches Nationalarchiv dokumentiert mennonitische Geschichte in Chihuahua
Das mexikanische Nationalarchiv hat zahlreiche Dokumente zur Geschichte der Mennoniten im Bundesstaat Chihuahua zusammengetragen. Die Akten reichen von frühen Siedlungsprojekten über das Verhältnis zu landwirtschaftlichen Verbänden bis zu einem Landkonflikt im Jahr 1979. Damit ergänzen sie die vielfach mündlich und innerhalb der Gemeinden überlieferte Geschichte um die Sicht staatlicher Behörden. Das Archivo General de la Nación in Mexiko Stadt bewahrt zahlreiche staatliche D

Redaktion
15. Sept.


Mennonitisches Gesundheitszentrum eröffnet eigenen Flugplatz
Für die medizinische Versorgung abgelegener mennonitischer Kolonien im Osten Boliviens könnte der 11. September 2026 zu einem wichtigen Datum werden. Beim privaten Gesundheitszentrum MEDIFAM Villa Nueva im Municipio Pailón ist der neu errichtete Aeródromo Frankfurt offiziell in Betrieb genommen worden. Gleich die erste Landung war kein reiner Testflug, sondern diente einem medizinischen Notfall.

Redaktion
14. Sept.


Mennoniten in Bolivien um Hunderttausende Dollar betrogen
Mehr als 100 mennonitische Familien im bolivianischen Departamento Santa Cruz sollen Opfer eines groß angelegten Betrugs geworden sein. Ein Mann soll sich als Mitarbeiter der staatlichen Landbehörde INRA ausgegeben und für die angebliche Regularisierung von Landbesitz Hunderttausende Dollar kassiert haben. Der bisher bekannte Schaden liegt bei mehr als 400.000 US-Dollar.

Redaktion
10. Sept.


Kanadischer Pass für Mexikos Mennoniten?
Nachkommen mennonitischer Auswanderer aus Kanada könnten bereits kanadische Staatsbürger sein, ohne es zu wissen. Eine aktuelle Analyse von CIC News macht auf die Bedeutung einer Gesetzesänderung für Familien in Mexiko aufmerksam. Entscheidend bleiben jedoch die persönliche Abstammung und deren Nachweis.

Redaktion
1. Sept.


60 Jahre Claldy – aus mennonitischer Zusammenarbeit gewachsen
Am 1. August 2026 blickte die uruguayische Molkerei Claldy auf 60 Jahre Geschichte zurück. Ihre Anfänge liegen in den mennonitischen Kolonien El Ombú und Gartental. Was zunächst als gemeinschaftliche Lösung für die Milchbauern beider Kolonien entstand, entwickelte sich zu einem bedeutenden Unternehmen der uruguayischen Milchwirtschaft.

Redaktion
4. Aug.


Die 108,7-Liter-Kuh aus Caaguazú
Eine Holstein-Kuh aus dem Departement Caaguazú hat bei einem kontrollierten Milchleistungswettbewerb einen neuen paraguayischen Rekord aufgestellt. Hinter der außergewöhnlichen Leistung stehen jahrelange Zuchtarbeit, sorgfältige Fütterung und ein auf das tropische Klima abgestimmtes Haltungssystem.

Redaktion
1. Aug.


Hoffnung für die Mädchenschule von Chortitza
Der Wiederaufbau ist für Saporischschja aus mehreren Gründen bedeutsam. Er bewahrt ein seltenes Baudenkmal, erinnert an den Beitrag der Mennoniten zur Entwicklung der Region und hält die Geschichte einer Gemeinschaft sichtbar, die im Laufe des 20. Jahrhunderts fast vollständig aus ihrer früheren Heimat verschwand.

Redaktion
30. Juli


Kolonie „Lavoura Esperança“ Angola
Die junge mennonitische Kolonie Lavoura Esperança in Angola wächst seit 2023 Schritt für Schritt: Rund 16 Familien aus Mexiko bauen dort eine neue Heimat auf, bewirtschaften inzwischen etwa 2.000 Hektar Land und verbinden großflächige Landwirtschaft mit Gemeindeleben, Selbstversorgung und wachsender Zusammenarbeit mit der einheimischen Bevölkerung.

Redaktion
29. Juli


Besuch im Kongo: Medizinische Hilfe, Ausbildung und gelebter Glaube
Dr. Alfred Klassen berichtet von seiner Reise in den Kongo und gibt persönliche Einblicke in die medizinische Arbeit in Vanga und Kikwit. Er beschreibt die einfachen Bedingungen in den Krankenhäusern, die große Bedeutung der Ausbildung einheimischer Mitarbeiter und neue Pläne für die Augenmedizin. Dabei wird deutlich, wie medizinische Hilfe, praktische Entwicklung und christlicher Glaube miteinander verbunden sind.

Redaktion
28. Juli
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