top of page


La Casa 1922: Ein Stück mennonitischer Geschichte wird bewahrt
Mehr als hundert Jahre nach der Ankunft der ersten mennonitischen Siedler in Chihuahua stand eines der ältesten erhaltenen mennonitischen Wohnhäuser Mexikos vor dem Ende. Das Holz war grau verwittert, Teile des Daches waren beschädigt, Fenster fehlten oder waren zerbrochen und im Inneren hatten zahlreiche Veränderungen die ursprüngliche Konstruktion verdeckt. Dennoch hatte das 1922 errichtete Haus erstaunlich viel seiner historischen Substanz bewahrt.

Redaktion
vor 9 Stunden


Automatische Wehrpflichtregistrierung in den USA gerät ins Stocken
Die geplante automatische Registrierung junger Männer beim amerikanischen Selective Service System ist wenige Wochen vor dem vorgesehenen Start ins Stocken geraten. Für Mennoniten und andere Friedenskirchen ist die Entwicklung von besonderer Bedeutung, da sie unmittelbar die Frage der Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen berührt.

Redaktion
vor 2 Tagen


Gemeinsam anpacken und dem Nachbarn dienen: Wegebau in Hopelchén
Wo Not am Mann ist, warten die Bewohner nicht lange, sondern greifen selbst zu Schaufel, Traktor und Anhänger. Auch die Landwirte aus der Kolonie Santa Fe stellen immer wieder ihre Fahrzeuge und Maschinen zur Verfügung, um beim Transport von Material zu helfen und Schlaglöcher auszubessern.

Redaktion
16. Okt.


IPS setzt Zusammenarbeit mit Hospital Concordia in Neuland fort
Die medizinische Versorgung von IPS-Versicherten im zentralen Chaco bleibt weiterhin über das Hospital Concordia in der Mennonitenkolonie Neuland gesichert. Der Verwaltungsrat des paraguayischen Sozialversicherungsträgers IPS hat beschlossen, die Zusammenarbeit mit der Asociación Colonia Neuland fortzusetzen.

Redaktion
15. Okt.


Bestechungsverdacht im Umfeld des Millionenbetrugs an Mennoniten
Am 8. Oktober eröffnete der paraguayische Richterrat JEM zunächst ein Amtsverfahren gegen Richter Nelson Mercado. Hintergrund waren Nachrichten zwischen Mercado und der Anwältin Ilsa Marisela Paredes. Demnach soll der Richter 30.000 US-Dollar für eine für sie günstige Entscheidung über Anwaltshonorare verlangt haben.

Redaktion
15. Okt.


Franz Peters über die Zucht seines Riesenkürbisses
Am Ende brachte sein Kürbis 765,5 Kilogramm auf die Waage. Wie beachtlich dieses Gewicht ist, zeigt der Vergleich mit dem Weltrekord: Am 10. Oktober 2026 wurde in Rhode Island ein von dem US-Amerikaner Ron Wallace gezüchteter Kürbis mit 1.431,5 Kilogramm gewogen.

Redaktion
15. Okt.


Neues Steuersystem bringt Amische und Mennoniten in Schwierigkeiten
Die Umstellung der Steuerverwaltung im US-Bundesstaat Maryland auf ein neues digitales System sorgt bei Amischen und konservativen Mennoniten für erhebliche Schwierigkeiten. Besonders betroffen sind Familien im St. Mary’s County, die aus religiöser Überzeugung weitgehend auf Internet, Computer und teilweise auch auf Telefone verzichten.

Redaktion
14. Okt.


Vorlesestunden in Filadelfia sollen Kindern Freude am Lesen vermitteln
Bücher sollen nicht nur im Regal stehen, sondern gelesen und entdeckt werden. Diesem Gedanken folgt ein neues Projekt der Librería Filadelfia. Seit diesem Jahr werden dort jeden Mittwochnachmittag Kinder zu einer Vorlesestunde eingeladen. Ziel ist es, die Freude am Lesen zu wecken und gleichzeitig die Lesekompetenz der Kinder zu fördern.

Redaktion
14. Okt.


Nach jahrelangem Landstreit: Mennoniten in Campeche erhalten Felder zurück
Hopelchén/Mexiko. Nach einem fast zehn Jahre dauernden Rechtsstreit haben mennonitische Landwirte im mexikanischen Bundesstaat Campeche die umstrittenen Felder El Progreso und El Porvenir wieder in Besitz nehmen können. Am 13. Oktober öffneten Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft die bislang verschlossenen Zufahrten und dokumentierten den Zustand der Flächen.

Redaktion
13. Okt.


Kinder werden weltweit weniger, Mennoniten bilden einen bemerkenswerten Gegenpol
Eine neue wissenschaftliche Untersuchung kommt zu einem weitreichenden Ergebnis: Die Menschheit könnte bereits 2026 weniger Kinder bekommen, als langfristig zur Erhaltung der Weltbevölkerung notwendig wären. Während die Geburtenzahlen in zahlreichen Ländern überraschend schnell fallen, zeigen konservative Mennoniten eine ganz andere Entwicklung. Besonders deutlich wird dieser Gegensatz in Bolivien.

Redaktion
11. Okt.


Mennoniten bohren Wasserbrunnen für die Bevölkerung in Suriname
In Witagron, einem Dorf im Landesinneren von Suriname, haben Mennoniten zwei Wasserbrunnen gebohrt. Die Arbeit kommt der einheimischen Bevölkerung zugute. Wie die Zeitung Starnieuws am 6. Oktober 2026 berichtet, hatten die Bewohner seit etwa zehn Jahren keine vergleichbare Wasserversorgung an ihren Häusern.

Andreas Tissen
10. Okt.


Ernst Giesbrecht in Loma Plata mit großer Mehrheit wiedergewählt
Der amtierende Bürgermeister von Loma Plata, Ernst Giesbrecht Sawatzky, ist bei den Kommunalwahlen mit großer Mehrheit im Amt bestätigt worden. Nach Verarbeitung aller 43 Wahltische erhielt der Kandidat der Asociación Nacional Republicana (ANR, Partido Colorado) 6.457 Stimmen und damit 84,5 Prozent.

Redaktion
6. Okt.


Suriname führt Visumpflicht für Reisende aus Mexiko und Bolivien wieder ein
Seit dem 1. Oktober benötigen Reisende aus Mexiko und Bolivien wieder ein Visum für die Einreise nach Suriname. Zuvor war die Einreise deutlich einfacher möglich. Reisende aus beiden Ländern konnten ohne vorher beantragtes reguläres Visum einreisen, unter anderem über eine vereinfachte Touristenregelung.

Redaktion
6. Okt.


Stanley Hildebrand gewinnt Bürgermeisterwahl in Campo 9
Bei den Kommunalwahlen im paraguayischen Distrikt Doctor Juan Eulogio Estigarribia, besser bekannt als Campo 9, hat sich der Mennonit Stanley Hildebrand bei der Wahl zum Bürgermeister durchgesetzt. Hildebrand trat für die regierende Colorado-Partei ANR an.

Redaktion
6. Okt.


Mennonitisches Herbstfest in Cuauhtémoc verbindet Besucherrekord mit Hilfe für Bedürftige
Mit rund 48.000 gezählten Besuchern hat das mennonitische Herbstfest in Cuauhtémoc seine diesjährige Ausgabe abgeschlossen. Vom 25. bis 27. September 2026 kamen Familien und Gäste zum Campo 12B am Kilometer 32 des Corredor Comercial. Landwirtschaftliche Ausstellungen, mennonitische Speisen und ein vielfältiges Familienprogramm prägten die dreizehnte Ausgabe des Festival de Otoño. Zugleich sollten die Erlöse sechs Einrichtungen zugutekommen, die Menschen helfen und christliche

Redaktion
4. Okt.


Kaum angekommen, schon in Sorge um ihre neue Mennonitenkolonie in Suriname
Die ersten Pioniere sind angekommen. Am 20. Juli 2026 kam die erste mennonitische Familie aus Belize in der neuen Kolonie am Tibiti-Fluss in Suriname an. Nun ist ungewiss, ob das Projekt wie geplant weitergeführt werden kann.

Andreas Tissen
17. Sept.


Mexikanisches Nationalarchiv dokumentiert mennonitische Geschichte in Chihuahua
Das mexikanische Nationalarchiv hat zahlreiche Dokumente zur Geschichte der Mennoniten im Bundesstaat Chihuahua zusammengetragen. Die Akten reichen von frühen Siedlungsprojekten über das Verhältnis zu landwirtschaftlichen Verbänden bis zu einem Landkonflikt im Jahr 1979. Damit ergänzen sie die vielfach mündlich und innerhalb der Gemeinden überlieferte Geschichte um die Sicht staatlicher Behörden. Das Archivo General de la Nación in Mexiko Stadt bewahrt zahlreiche staatliche D

Redaktion
14. Sept.


Mennonitisches Gesundheitszentrum eröffnet eigenen Flugplatz
Für die medizinische Versorgung abgelegener mennonitischer Kolonien im Osten Boliviens könnte der 11. September 2026 zu einem wichtigen Datum werden. Beim privaten Gesundheitszentrum MEDIFAM Villa Nueva im Municipio Pailón ist der neu errichtete Aeródromo Frankfurt offiziell in Betrieb genommen worden. Gleich die erste Landung war kein reiner Testflug, sondern diente einem medizinischen Notfall.

Redaktion
13. Sept.


Mennoniten in Bolivien um Hunderttausende Dollar betrogen
Mehr als 100 mennonitische Familien im bolivianischen Departamento Santa Cruz sollen Opfer eines groß angelegten Betrugs geworden sein. Ein Mann soll sich als Mitarbeiter der staatlichen Landbehörde INRA ausgegeben und für die angebliche Regularisierung von Landbesitz Hunderttausende Dollar kassiert haben. Der bisher bekannte Schaden liegt bei mehr als 400.000 US-Dollar.

Redaktion
9. Sept.


Kanadischer Pass für Mexikos Mennoniten?
Nachkommen mennonitischer Auswanderer aus Kanada könnten bereits kanadische Staatsbürger sein, ohne es zu wissen. Eine aktuelle Analyse von CIC News macht auf die Bedeutung einer Gesetzesänderung für Familien in Mexiko aufmerksam. Entscheidend bleiben jedoch die persönliche Abstammung und deren Nachweis.

Redaktion
31. Aug.
bottom of page
