top of page


Chaco Central: Drogenproblem erreicht auch mennonitische Siedlungsgebiete
Ein neuer Fall aus dem Chaco Central zeigt, dass Drogenhandel und Konsum in der Region kein Randthema mehr sind. In dem Dorf Osterwick, einem Dorf im Gebiet von Loma Plata im Departement Boquerón, nahmen Agenten der paraguayischen Antidrogenbehörde SENAD einen 28-jährigen Mann fest.

Redaktion
7. Juni


Viehdiebstahl in Nueva Durango: Mennonitische Landwirte fordern mehr Schutz
Der sogenannte Abigeato, also der Diebstahl von Rindern, bleibt für landwirtschaftliche Gemeinden in Paraguay ein ernstes Problem. Besonders hart trifft er Bauernfamilien, deren Lebensunterhalt von Viehzucht, Milchproduktion und Fleischwirtschaft abhängt.

Redaktion
5. Juni


Gesundheitsalarm in Durango: Tuberkulose und Brucellose in mennonitischen Viehbeständen festgestellt
In mennonitischen Siedlungen im mexikanischen Bundesstaat Durango ist eine strenge Viehquarantäne verhängt worden. Nach Angaben der Unión Ganadera de Durango wurden in den Kolonien Nueva Esperanza, La Cruz und Campo Verde Fälle von Rindertuberkulose und Brucellose festgestellt.

Redaktion
28. Mai


Hospital Mennonita Km 81 feiert 75 Jahre Bestehen
Nach 75 Jahren Dienst des Hospital Mennonita Km 81 haben die 32 Trägergemeinden und rund 700 anwesende Personen auf der Jubiläumsfeier innegehalten, um zurückzublicken und zu danken: auf ein Werk, das Gott begonnen und treu erhalten hat.

Redaktion
18. Mai


„Mennoniten für 250 Dollar zu verkaufen“
Im Jahr 1947 erschien in der argentinischen Presse eine Schlagzeile, die bis heute erschüttert: „Mennoniten für 250 Dollar zu verkaufen.“ Schon die Wortwahl zeigt, worum es damals ging: nicht um nüchterne und ehrliche Berichterstattung, sondern um Skandalisierung und unberechtigte Aufmerksamkeit.

Redaktion
12. Mai


Bürgermeister zwischen mennonitischer Tradition und moderner Gemeindepolitik
Mit Johan Bergen hat in Cuatro Cañadas ein mennonitischer Bürgermeister sein Amt übernommen. Dieses Ereignis ist mehr als ein lokaler politischer Wechsel. Es zeigt, wie eine traditionell zurückhaltende Gemeinschaft inmitten des aktuellen gesellschaftlichen und politischen Lebens Boliviens sichtbarer wird.

Redaktion
11. Mai


Baumwolle im Chaco: Hoffnungsträger unter Druck
Die Baumwolle galt in den vergangenen Jahren als wichtiger Hoffnungsträger der Landwirtschaft im paraguayischen Chaco. Besonders im zentralen Chaco investierten Betriebe, Kooperativen und Fachleute in moderne Entkörnungsanlagen, bessere Saatguttechnik und angepasste Anbaumethoden.

Redaktion
10. Mai


Ein Glaubensbuch geht um die Welt
Die neue deutsche Ausgabe des Märtyrerspiegels findet weiterhin ihren Weg zu den Lesern. Nach Angaben des Verlags Samenkorn wurden aus dem eigenen Lagerbestand inzwischen 511 Exemplare verkauft. Allein im laufenden Jahr waren es bereits 43 verkaufte Exemplare.

Redaktion
8. Mai


9.061 Bücher: Librería Filadelfia fördert das Lesen
Vom 1. Januar bis zum 27. April dieses Jahres wurden in der Librería Filadelfia 8.629 Bücher ausgeliehen. Diese hohe Zahl zeigt, dass in den mennonitischen Kolonien trotz digitaler Medien weiterhin viel gelesen wird. Bücher haben ihren Wert nicht verloren.

Redaktion
5. Mai


Neue Kolonie nimmt Form an
In der neuen mennonitischen Kolonie Nueva Esperanza in der Provinz Río Negro, Argentinien sind nun erste sichtbare Fortschritte zu erkennen. Der Landkauf war bereits letztes Jahr abgeschlossen. Neu ist, dass sich das Gelände jetzt sichtbar verändert: Wege werden angelegt, erste Strukturen wie Schuppen, Häuser und Zäune entstehen und Familien beginnen, sich dort einzurichten.

Redaktion
30. Apr.


Mennonitisches Museum in Polen (Preußen)
Das rund fünf Hektar große Freilichtmuseum wurde in der Form eines klassischen Straßendorfes angeordnet und spiegelt im Großen und Ganzen den Siedlungszustand an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert wider. Insgesamt drei komplette Hofsiedlungen wurden aus den in der Weichselniederung liegenden Orten Kaniczki (Kanitzken), Gutowo (Guttau) und Niedźwiedź (Niedwitz) an ihren neuen Bestimmungsort verbracht.

Redaktion
29. Apr.


Schüler lernen Hilfsbereitschaft durch praktisches Helfen
In abgelegenen Dorf Rejátare ist Wasser kein selbstverständlicher Teil des Alltags. Wer dort trinken, kochen oder waschen will, muss das Wasser oft aus tiefen Schluchten oder von einem weit entfernten Fluss holen.

Redaktion
28. Apr.


Mennoniten in Angola: Der schwere Anfang einer Milchwirtschaft
In der jungen mennonitischen Kolonie Rheinland in Angola sind vor Kurzem die ersten zwei Rinder angekommen: eine Kuh und ein Bulle. Was in vielen mennonitischen Kolonien in Paraguay, Bolivien, Mexiko oder Belize zum Alltag gehört, war in Angola ein großer und kostspieliger Schritt.

Redaktion
24. Apr.


50 Jahre Mennonitische Post: Eine Zeitung feiert ihr Jubiläum und verbindet Mennoniten auf der ganzen Welt
Seit fast fünf Jahrzehnten bringt die Mennonitische Post Nachrichten, Glaubenszeugnisse, Familienberichte und Stimmen aus aller Welt zusammen. Dass sie nun ihr 50. Jahr beginnt, ist deshalb nicht nur ein Anlass zum Feiern, sondern auch ein Grund zur Dankbarkeit. Aus Steinbach heraus hat sie über Generationen hinweg ein mennonitisches Band geknüpft, das heute von Kanada über Lateinamerika bis nach Afrika reicht.

Redaktion
15. Apr.


Die Mennoniten als "Stille im Lande"
In seinem Vortrag fragt Andreas Tissen danach, was das typisch Mennonitische ausmacht. Seine Hauptthese lautet, dass Mennoniten besonders als die „Stillen im Lande“ beschrieben werden können. Dieses Merkmal versteht er nicht nur als fromme Haltung, sondern als geschichtlich gewachsene Mentalität: zurückhaltend, friedlich, gemeinschaftsbezogen, arbeitsam und eher auf innere Frömmigkeit als auf äußere Wirkung ausgerichtet.

Redaktion
11. Apr.


Mennonit wird Bürgermeister in Cuatro Cañadas
In Cuatro Cañadas im Departamento Santa Cruz ist mit Johan Bergen erstmals ein Politiker mennonitischer Herkunft an die Spitze der Stadtverwaltung gewählt worden. Nach übereinstimmenden Berichten lokaler und regionaler Medien gewann Bergen die Bürgermeisterwahl bei den bolivianischen Subnationalwahlen vom 22. März 2026 deutlich.

Redaktion
9. Apr.


El Ombú als Vorbild: Mennoniten und der neue Umgang mit Müll
Während Uruguay zwischen Großstadtproblemen, ländlichen Deponien und fehlender Wiederverwertung um eine bessere Müllentsorgung ringt, zeigt ein Schulprojekt in der mennonitischen Kolonie El Ombú, dass selbst in abgelegenen Regionen praktische und hoffnungsvolle Ansätze zur Verbesserung möglich sind.

Redaktion
6. Apr.


Vertrauen statt Zwang: Wie La Honda die Masern ausbremste
In der mennonitischen Kolonie La Honda im Norden des mexikanischen Bundesstaates Zacatecas ist es gelungen, einen Masernausbruch einzudämmen, obwohl die Impfbereitschaft dort lange niedrig war.

Redaktion
6. Apr.


Christliche Familien - ein Zuhause, das sich um die Seelen unserer Kinder kümmert
Im Ganzen verbindet der Vortrag diese drei Gedanken eng miteinander: Der Glaube wird im Elternhaus weitergegeben, weil dort die prägende Umgebung des Kindes entsteht; und diese Umgebung erhält ihre Form durch eine biblische Kultur, die das Familienleben durchdringt. Wo Gottes Wort den Alltag bestimmt und Eltern ihre geistliche Verantwortung ernst nehmen, sieht der Vortrag die besten Voraussetzungen dafür, dass Kinder geistlich wachsen und den Glauben als eigenen Weg annehmen.

Redaktion
1. Apr.


Ein Werk der Hoffnung für den Kongo
In der Demokratischen Republik Kongo entsteht ein neues Projekt, das Hoffnung schenkt und Zukunft aufbaut. Die Fundación Visión plant den Bau einer augenmedizinischen Klinik in der Demokratischen Republik Kongo.

Redaktion
27. März
bottom of page
