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21. April 1632: Entstehung eines Glaubensbekenntnisses, das die Altkolonier-Mennoniten bis heute prägt
Am 21. April 1632 wurde in Dordrecht das Dordrechter Glaubensbekenntnis angenommen. Es entstand in einer Zeit, in der die Mennoniten nach Einheit suchten. Bis heute prägt es besonders die Altkolonier Mennoniten und die Amischen in ihrem Verständnis von Glaube und Nachfolge.

Andreas Tissen
vor 2 Tagen


18. April 1688 Erster Protest gegen die Sklaverei
Am 18. April des Jahres 1688 verfasst eine Brüderversammlung in Germantown ein Protestschreiben an die Behörden Pennsylvaniens, die ja ausschließlich von Quäkern geführt wurden.

Redaktion
vor 6 Tagen


16. April 1945 Untergang der Goya
Innerhalb von sieben Minuten versank die Goya in der 3°C kalten Ostsee und riss ca. 7.000 Flüchtlinge in den Tod.

Redaktion
16. Apr.


16. April 1525 Taufe von Balthasar Hubmaier
An Ostern 1525 wurde Balthasar Hubmaier zusammen mit weiteren 100 Personen auf seinen Glauben hin in Waldshut am Rhein getauft.

Redaktion
16. Apr.


07. April 1671 Brief von Ältesten Everling an die holländischen Brüder
"Was das Ersuchen der Freunde wegen des Zustandes unserer schweizerischen Brüder im Berner Gebiet betrifft, so verhält es sich so, daß dieselben in einem betrübten Zustande sind, wie wir aus dem Munde der Flüchtlinge, die bei uns angekommen sind, deren einige noch gegenwärtig in meinem Hause sind, vernommen haben. Denn dieselben sagen, daß man sie täglich mit Profosen aufsuche und daß sie alle, die sie erwischen können, gefänglich nach der Stadt Bern führen, so daß vor ungefä

Redaktion
7. Apr.


30. März 1535 Besetzung des Oldeklosters
Für Menno Simons wurde Oldekloster zu einem Wendepunkt. Er war damals noch katholischer Priester, hatte sich aber innerlich bereits mit Fragen zur Messe, zur Taufe und zum wahren Wesen der Gemeinde beschäftigt. Das Blutbad von Oldekloster erschütterte ihn zutiefst. Später schrieb er sinngemäß, dass ihn das vergossene Blut dieser Menschen so stark getroffen habe, dass er keine Ruhe mehr fand.

Redaktion
30. März


26. März 1524 Menno Simons empfängt Priesterweihe
Menno Simons wird in Utrecht zum Priester geweiht.

Redaktion
26. März


22. März 1732: Königsberger Behörden setzen sich für die Mennoniten ein
Im März 1732 gerieten die Mennoniten in Ostpreußen erneut unter Druck. König Friedrich Wilhelm I. wollte sie ausweisen. Der Grund war vor allem, dass Mennoniten keinen Militärdienst leisteten und damit nicht in das strenge preußische Staatsbild passten.

Redaktion
22. März


21. März 1859: Keine Einigung im Ohrloffer Getreidestreit
Am 21. März 1859 wurde der Kirchenvorstand von Ohrloff im Bezirksamt Molotschna zum Getreidestreit angehört. Die Besprechung endete ohne Ergebnis. Damit wurde deutlich, wie schwer der Streit schon auf der Gemeinde lastete.

Redaktion
21. März


20. März 1918: Mennoniten im Gewissenskonflikt - Wilson definiert den Ersatzdienst neu
Am 20. März 1918 traf US-Präsident Woodrow Wilson eine Entscheidung von großer Bedeutung für tausende amerikanische Kriegsdienstverweigerer. Fast ein Jahr nach dem Kriegseintritt der USA legte er per Präsidialanordnung genauer fest, was unter dem im Selective Service Act vorgesehenen „nichtkämpfenden Dienst“ zu verstehen sei.

Redaktion
20. März


20. März 1531 Hinrichtung von Sikke Snijders in Leeuwarden
Am 20. März 1531 wurde in Leeuwarden der Täufer Sikke Snijders, auch Sikke Freriks oder Sikke Freerks genannt, öffentlich hingerichtet. Er gilt als der erste täuferische Märtyrer in den Niederlanden.

Redaktion
20. März


19. März 1525: Die „Zwölf Artikel“ Schlüsseldokument der Bauernbewegung
Am 19. März 1525 erhielt die deutsche Bauernbewegung ihre bekannteste Stimme: An diesem Tag erschien der erste Druck der „Zwölf Artikel der Bauern in Schwaben“. Entstanden war der Text in Memmingen, wo Vertreter oberschwäbischer Bauernhaufen ihre Forderungen berieten und in eine gemeinsame Form brachten.

Redaktion
19. März


18. März 1865: Die Landlosen der Molotschna legen ihren Vorschlag zur Landzuteilung vor
Am 18. März 1865 reichte die Landlosenkommission der mennonitischen Kolonie Molotschna im Gouvernement Taurien am Molotschna-Fluss ihren ausgearbeiteten Vorschlag zur Landverteilung beim Molotschnaer Bezirksamt und beim Landwirtschaftlichen Verein ein. Zugleich bat sie darum, das Original an den Wächterausschuss für ausländische Ansiedler weiterzuleiten, damit es dem Ministerium für Staatsdomänen vorgelegt werde.

Redaktion
18. März


17. März 1568: Jacob Dirks und seine beiden Söhne sterben in Antwerpen
Am 17. März 1568 wurden in Antwerpen der Täufer Jacob Dirks und seine beiden erwachsenen Söhne Andreas und Jan hingerichtet. In den Quellen erscheinen die Namen der Söhne auch als Andries/Adriaen und Hans/Jan. Nach der mennonitischen Überlieferung wurden die drei zunächst gewürgt beziehungsweise erhängt und anschließend verbrannt.

Redaktion
17. März


16. März 1671: An Ketten von Thun nach Bergamo
Der 16. März 1671 gehört zu den düstersten Tagen der bernischen Täufergeschichte. An diesem Tag wurden sechs Täufer in Thun aneinandergekettet und auf den Weg nach Italien gebracht. Was hier sichtbar wurde, war nicht nur eine einzelne Strafaktion, sondern der Höhepunkt einer Politik, mit der die Berner Obrigkeit die täuferische Bewegung durch Haft, Verbannung, Güterentzug und Galeerenstrafen brechen wollte.

Redaktion
16. März


15. März 1580: König Philipp II. ächtet Wilhelm von Oranien
Der 15. März 1580 markiert einen entscheidenden Wendepunkt im niederländischen Freiheitskampf gegen die spanische Herrschaft. An diesem Tag ließ König Philipp II. von Spanien Wilhelm von Oranien, den führenden Kopf des niederländischen Aufstands, offiziell ächten.

Redaktion
15. März


15. März 1529: Beginn des zweiten Reichstags zu Speyer – der Weg zum Wiedertäufermandat
Am 15. März 1529 begann in Speyer der zweite Reichstag unter der Leitung Ferdinands I., der seinen Bruder Kaiser Karl V. im Reich vertrat. Der Reichstag stand im Zeichen einer sich zuspitzenden Religionskrise.

Redaktion
15. März


14. März 1675: Die Mennonitenkirche in Altona wird eingeweiht
Am 14. März 1675 erreichte die mennonitische Gemeinde in Altona einen wichtigen Meilenstein ihrer Geschichte: An diesem Tag wurde ihre erste eigene Kirche an der Großen Freiheit eingeweiht. Der Prediger Ocke Pieters hielt die erste Predigt im neuen Gebäude.

Redaktion
14. März


13. März 1848 Tod von Johann Cornies
Am Nachmittag den 13. März des Jahres 1848 um 4 Uhr 45 Minuten verstarb Johann Cornies plötzlich. Es hatte ein Alter von 58 Jahren 7 Monaten

Redaktion
13. März


11. März 1995: Die Nivaclé erhalten die Bibel in ihrer eigenen Sprache
Mit der feierlichen Übergabe der vollständigen Bibel in Nivaclé wurde am 11. März 1995 ein besonderer Meilenstein in der Geschichte der Bibelübersetzung im paraguayischen Chaco erreicht. Für das indigene Volk der Nivaclé bedeutete dieser Tag weit mehr als die Veröffentlichung eines Buches: Er eröffnete vielen Menschen erstmals einen unmittelbaren Zugang zur Heiligen Schrift in ihrer Muttersprache. Radio ZP-30 erinnert daran, dass die Übergabe bis heute als wichtiger Wendepunk

Redaktion
11. März
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