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31. Oktober 1517: Reformationstag: Martin Luther und seine 95 Thesen
Am 31. 10. 1517 hatte Martin Luther 95 Thesen zu den Themen Ablass und Buße an die Kirchentür der Schlosskirche in Wittenberg angeschlagen.

Redaktion
vor 21 Stunden


22. Oktober 1930: Millionen Arbeitskräfte für Stalins Sowjetunion
Am 22. Oktober 1930 berichtete die sowjetische Zeitung „Prawda“ über die große Zahl von Arbeitskräften, die für Bergwerke, Baustellen und die Forstwirtschaft gebraucht wurden. Die Sowjetunion befand sich damals mitten in Stalins erstem Fünfjahrplan. Das Land sollte in sehr kurzer Zeit zu einer modernen Industriemacht werden.

Redaktion
21. Okt.


21. Oktober 1919: Mennoniten in Manitoba fordern erneut ihr Schulrecht ein
Am 21. Oktober 1919 unternahmen Vertreter der Chortitzer Mennonitengemeinde und der Kleinen Gemeinde in Manitoba einen weiteren Versuch, die aus ihrer Sicht bei der Einwanderung zugesicherte Freiheit im Schulwesen zu bewahren. Eine Delegation wandte sich an die Provinzregierung und berief sich auf die Zusagen von 1873.

Redaktion
20. Okt.


20. Oktober 1571: Hans Haslibacher wird in Bern hingerichtet
Am 20. Oktober 1571 wurde der Täuferprediger Hans Haslibacher in Bern hingerichtet. Der Bauer aus dem Emmental hatte sich trotz wiederholter Verhaftungen, Ausweisungen und behördlichen Drucks geweigert, seinen täuferischen Glauben aufzugeben.

Redaktion
19. Okt.


16. Oktober 1523 Zweite Züricher Disputation
In der Stadt Zürich hatte der Theologe Ulrich Zwingli angefangen, den Gottesdienst auf Grundlage der Bibel umzugestalten. Dieses führte zu verstärkten Diskusionen mit den Vertretern der katholischen Kirche. Am 16. Oktober begann die zweite Züricher Disputation und ging bis zum 29. Oktober. In dieser zweiten Disputation wurden Fragen der kirchlichen Ausgestaltung behandelt. Auch hier ging Zwingli als Sieger hervor. In der Folge wurde die althergebrachte Messe abgeschafft, Bild

Redaktion
15. Okt.


15. Oktober 1874: Mennoniten kaufen 100.000 Acres Land in Kansas
Am 15. Oktober 1874 berichtete das Topeka Commonwealth über ein außergewöhnliches Landgeschäft im US-Bundesstaat Kansas. Russische Mennoniten hatten von der Atchison, Topeka & Santa Fe Railway rund 100.000 Acres Land erworben.

Redaktion
14. Okt.


13. Oktober 1866: Das Wadsworth Institute wird eingeweiht
Am 13. Oktober 1866 wurde in Wadsworth im US-Bundesstaat Ohio eine neue mennonitische Bildungsanstalt eingeweiht. Ihr offizieller deutscher Name lautete „Christliche Bildungs-Anstalt der Mennoniten-Gemeinschaft“. Bekannt wurde sie vor allem als Wadsworth Institute oder Wadsworth Mennonite School. Für die einen war sie ein wichtiger Schritt zu besser ausgebildeten Predigern und Missionaren. Für konservative Mennoniten verkörperte sie dagegen Entwicklungen, vor denen sie eindri

Redaktion
12. Okt.


12. Oktober 1888: Grundsteinlegung für das Bethel College. Aufbruch für die einen, Mahnung für die anderen
Am 12. Oktober 1888 versammelten sich rund 2.500 Menschen auf der offenen Prärie nördlich von Newton im US Bundesstaat Kansas. Mennoniten aus verschiedenen Teilen der Vereinigten Staaten waren angereist, um an einem Ereignis teilzunehmen, das für die mennonitische Bildungsgeschichte Nordamerikas große Bedeutung bekommen sollte. An diesem Tag wurde der Grundstein für das Hauptgebäude des Bethel College gelegt.

Redaktion
11. Okt.


11. Oktober 1531 Schlacht bei Kappel am Albis
Am 11. Oktober 1531 kam es bei Kappel am Albis südlich von Zürich zu einer der entscheidenden Schlachten der Schweizer Reformationsgeschichte. Truppen des reformierten Zürich trafen auf das Heer der fünf katholischen Orte Luzern, Uri, Schwyz, Unterwalden und Zug.

Redaktion
10. Okt.


10. Oktober 1841: Großfürstin Helena Pawlowna besucht die Mennoniten in Molotschna
Am 10. Oktober 1841 erhielt die mennonitische Kolonie Molotschna im Süden des Russischen Reiches hohen Besuch. Großfürstin Helena Pawlowna reiste gemeinsam mit ihrer Tochter Maria Michailowna durch die Siedlungen.

Redaktion
9. Okt.


07. Oktober 1948 Erste Transport von Mennoniten nach Uruguay
Am 07. Oktober 1948 lichtete die SS Volendam ihre Anker und verließ um 12 Uhr Mittags den Hafen von Bremerhaven. An Bord befanden sich 1.693 Flüchtlinge, die voller Erwartungen einer neuen Zukunft und Heimat entgegensahen.

Redaktion
6. Okt.


06. Oktober 1683 Von Krefeld nach Pennsylvania: Auswanderung der „Original 13“
Im Jahre 1683 wanderten 13 Familien, Mennoniten und Quäker, als erste geschlossene Gruppe nach Amerika aus.

Redaktion
5. Okt.


04. Oktober: Ende der Marburger Religionsgespräche
Ziel war es, die tiefen Spaltungen innerhalb der reformatorischen Bewegung zu überwinden und eine gemeinsame theologische Grundlage zu schaffen – insbesondere zwischen den Anhängern Martin Luthers und Ulrich Zwinglis.

Redaktion
3. Okt.


27. September 1805 Geburt von Georg Müller
Am 27. September 1805 wurde Georg Müller in Deutschland geboren. Er betete viel und vertraute darauf, dass Gott alles richtig lenkt.

Andreas Tissen
27. Sept.


27. September 1920: Aus einem Hilferuf entsteht das Mennonite Central Committee
Als das Mennonite Central Committee, kurz MCC, am 27. September 1920 in Chicago zu seiner ersten offiziellen Sitzung zusammenkam, warteten Menschen in der Ukraine dringend auf Hilfe. Bürgerkrieg, Krankheiten und Hunger hatten auch die mennonitischen Siedlungen schwer getroffen. Vier Abgesandte waren nach Nordamerika gereist, um den Gemeinden dort die Not ihrer Glaubensgeschwister vor Augen zu führen.

Redaktion
26. Sept.


25. September 1555 Der Augsburger Reichs- und Religionsfrieden und seine Bedeutung für die Täufer
Für die Täuferbewegung brachte er jedoch keine Anerkennung, sondern im Gegenteil eine Bestätigung ihrer rechtlichen Ausgrenzung.

Redaktion
25. Sept.


23. September 1860: Das Ringen um die Taufform
Während die traditionelle Mennonitenkirche die Glaubenstaufe durch das Begießen des Kopfes vollzog, führte die neu entstandene Mennoniten-Brüdergemeinde 1860 das vollständige Untertauchen im Wasser ein, um die Taufhandlung konsequent am neutestamentlichen Vorbild sowie an der Symbolik des Mit-Christus-Begrabenseins und -Auferstehens auszurichten. Eine Unterscheidung die bis heute geblieben ist.

Redaktion
22. Sept.


17. September 1781: Kaiser Joseph II. öffnet Galizien für neue Siedler
Am 17. September 1781 erließ Kaiser Joseph II. ein Ansiedlungspatent für Galizien, das die weitere Entwicklung der erst wenige Jahre zuvor an Österreich gefallenen Provinz nachhaltig prägen sollte. Ausländische Handwerker, Gewerbetreibende und Bauern wurden eingeladen, sich dort niederzulassen. Besonders weitreichend war, dass nun auch protestantische Siedler größere Freiheiten erhielten.

Redaktion
16. Sept.


14. September 1848 Mennonitische Petition an Frankfurter Nationalversammlung
Die Mennoniten im Weichselraum und in Baden sahen in den Beschlüssen der Frankfurter Nationalversammlung eine Bedrohung für ihre Glaubensfreiheit. Beide Gruppen schickten daher Petitionen nach Frankfurt ab.

Redaktion
13. Sept.


12. September 1860: Ein neues Schulhaus für Ohrloff
Am 12. September 1860 herrschte in Ohrloff, einem mennonitischen Dorf der Kolonie Molotschna im damaligen Südrussland, eine besondere Feststimmung. Nach langen Jahren ohne ein geeignetes eigenes Gebäude wurde die neu errichtete Zentralschule feierlich eingeweiht. Für die Mennoniten war dies weit mehr als die Eröffnung eines Schulhauses: Es war ein sichtbares Bekenntnis zur Bedeutung christlicher Bildung und zur Verantwortung gegenüber der heranwachsenden Generation.

Redaktion
11. Sept.
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