top of page


Kolonie "Bergthal"
Die Kolonie "Bergthal" wurde im Jahre 1836 gegründet und war eine Tochterkolonie der Kolonie "Chortitza".

Redaktion
17. Aug. 2024


Kolonie "Sagradowka"
So wurde im Gouvernement Cherson ein Landstück von ca. 23.000 Hektar gekauft und die Kolonie "Sagradowka" gegründet.

Redaktion
13. Aug. 2024


Kolonie "Shipyard"
Gegründet: 1958 Herkunft der Siedler: Chihuahua und Durango , Mexiko Die Kolonie "Shipyard" wurde im Jahr 1958 von mennonitischen Siedlern aus Mexiko gegründet. Die Kolonie gibt es mehr als 20 Dörfer, die alle deutsche Namen wie "Blumenort" oder "Hochfeld" haben. Die Hauptsprache in "Shipyard" ist Plattdeutsch eine unter den Mennoniten weit verbreitete Sprache. Die Mennoniten hier leben zurückgezogen, wenn auch nicht so stark wie in anderen Kolonien in Belize beispielsweise "

Redaktion
9. Jan. 2021


Kolonie "Spanish Lookout"
Gegründet: 1958 Herkunft der Siedler: Chihuahua und Durango , Mexiko Die Kolonie "Spanish Lookout" wurde im Jahr 1958 von mennonitischen Siedlern aus Mexiko gegründet. Grund für die Auswanderung aus Mexiko war ein Sozialgesetz welches von der Regierung umgesetzt werden sollte und das so oft bekannte fehlende Ackerland. Die Hauptsprache in "Spanish Lookout" ist Plattdeutsch eine unter den Mennoniten weit verbreitete Sprache, aber die Siedler sprechen auch Englisch und Spanisch

Redaktion
8. Jan. 2021


Kolonie "Blue Creek"
Gegründet: 1958 Herkunft der Siedler: Chihuahua und Durango , Mexiko Die Kolonie "Blue Creek" wurde im Jahr 1958 von konservativen mennonitischen Siedlern aus Mexiko gegründet. Grund für die Auswanderung aus Mexiko waren Meinungsverschiedenheiten im Bezug auf die Verwendung technischer Geräte, insbesondere die Verwendung von Kettensägen. Die Hauptsprache in "Blue Creek" ist Plattdeutsch eine unter den Mennoniten weit verbreitete Sprache, aber die Siedler sprechen auch Englisc

Redaktion
7. Jan. 2021


Kolonie "Upper Barton Creek"
Gegründet: 1969 Herkunft der Siedler: Mennoniten aus den Kolonien "Shipyard" und "Spanish Lookout" mit russischer und ukrainischen Wurzeln Die Kolonie "Upper Barton Creek" wurde im Jahr 1969 von konservativen mennonitischen Siedlern aus verschiedenen Kolonien in Belize gegründet. Bei der Gründung waren 3 Männer maßgeblich beteiligt, zwei kamen aus der Kolonie "Pilgrimage Valley" und einer aus der Kolonie "Spanish Lookout". Grund für die Gründung einer neuen Kolonie waren die

Redaktion
6. Jan. 2021


Kolonie "Menno"
Gegründet: 1927 (erste Einwanderer erreichen Puerto Casado Ende 1926) Herkunft der Siedler: Kanada (Ost-/Westreserve in Manitoba sowie Bergthaler aus Saskatchewan; russlandmennonitische Wurzeln) Lage: Zentraler Chaco (Departamentos u. a. Boquerón), Hauptort Loma Plata , Nachbarkolonien Fernheim und Neuland Die Kolonie Menno gilt als erste mennonitische Einwanderersiedlung in Paraguay – und zugleich als frühes, prägendes Kapitel mennonitischer Geschichte in der südlich

Redaktion
6. Jan. 2021


Kolonie "Lower Barton Creek"
Gegründet: 1970 Herkunft der Siedler: Kolonie "Shipyard", Belize Lower Barton Creek ist ein kleines Dorf, das 1970 von Mennoniten aus der Kolonie "Shipyard" in Belize gegründet wurde. Es ist die Heimat der konservativsten deutschsprachigen "russischstämmigen Mennoniten" in Belize. Es ähnelt in etwa den konservativen mennonitischen Kolonien in Bolivien. Im Jahre 1980 hatte die Kolonie eine Bevölkerung von etwa 150 Einwohner, im Jahr 1985 waren es etwa 200 und im Jahr 1989 nur

Redaktion
5. Jan. 2021


Kolonie "Fernheim"
Gegründet: 1930 Herkunft der Siedler: Russland Die Kolonie Fernheim ist nach der Kolonie Menno (1927) die zweitälteste mennonitische Siedlungskolonie im paraguayischen Chaco . Ihre Entstehung ist eng mit der Flüchtlingsgeschichte der Russlandmennoniten am Ende der 1920er Jahre verbunden: In der Sowjetunion verschärften sich Enteignungen, Repression und die Perspektivlosigkeit vieler deutschstämmiger Dorfgemeinschaften. 1929 sammelten sich darum 12.000–14.000 Menschen (Menn

Redaktion
5. Jan. 2021


Kolonie "Little Belize"
Gegründet: 1978 Herkunft der Siedler: Mexiko Little Belize ist eine Kolonie konservativer deutschsprachiger Mennoniten mit russischer Herkunft, bekannt als "Altkolonier", im Verwaltungsbezirk Corozal, Belize. Little Belize liegt östlich der Stadt Progresso auf einer Höhe von 1 Meter über dem Meeresspiegel. Da die mennonitische Kolonie in der Nähe von Progresso liegt, wird sie manchmal als "Progresso" bezeichnet. In der Kolonie gibt es 38 Dörfer, die quadratisch angelegt sind.

Redaktion
4. Jan. 2021


Kolonie "Friesland"
Gründung: 1937 Lage: Departamento San Pedro (Nordparaguay), an der Ruta PY22 (Ort Friesland/„Friesland Sub-Urbano“) Ursprung: gegründet von Abwanderern aus der Kolonie Fernheim (Chaco) Startgröße: ca. 135 Familien (rund 750–754 Personen ) Erstgebiet: ca. 6.911 ha ; Gründung von 9 Dörfern und 146 Hofstellen Warum 1937 ein Neuanfang nötig wurde Die Kolonie Friesland entstand nicht „aus dem Nichts“, sondern aus einer konkreten Krise heraus. In Fernheim (gegründet 19

Redaktion
4. Jan. 2021


Kolonie "Indian Creek"
Gegründet: 1988 Herkunft der Siedler: Mexiko Die mennonitische Kolonie "Indian Creek" ist eine weitere Kolonie in dem Verwaltungsbezirk Orange Walk. Die Bewohner dieser Kolonie sind plattdeutsche Mennoniten, die ihre Wurzeln in der Ukraine und Russland haben. Laut einer Volkszählung von 2010 hatte diese Kolonie 903 Einwohner, welche sich auf 150 Haushalte verteilten. Informationen aus "wikibrief" und sozialen Medien

Redaktion
3. Jan. 2021


Kolonie "Neuland"
Gegründet: 1947 Herkunft der Siedler: Russland / Ukraine Die Kolonie "Menno" wurde im Jahr 1947 von mennonitischen Flüchtlingen aus Russland und der Ukraine gegründet. Während des 2. Weltkrieges flohen die Mennoniten aus Südrussland und der Ukraine in den Westen und kamen so nach Deutschland. Nach einigen Jahren und durch die Vermittlungsarbeit des MCC (Mennonitisches Zentralkomitee) wurde dann eine Weiterreise per Schiff nach Paraguay möglich. Die in Paraguay ankommenden Fam

Redaktion
3. Jan. 2021


Kolonie "Volendam"
Gegründet: 1947 Herkunft der Siedler: Russland Die Kolonie "Volendam" wurde im Jahr 1947 von mennonitischen Siedlern aus Russland gegründet. Die mennonitischen Siedler gegannen ihre Reise über den Atlantik am 01. Februar 1947 in Bremerhaven mit dem Schiff "Volendam". Nach diesem Schiff wurde die Kolonie benannt. Informationen aus Wikipedia und sozialen Medien

Redaktion
2. Jan. 2021


Kolonie "Spingfield"
Gegründet: 1996 Herkunft der Siedler: Kolonie "Upper Barton Creek" Springfield ist eine kleine Siedlung, die als Reaktion auf Landknappheit im Barton Creek gegründet wurde. Die Straße, die zu dieser Mennoniten Kolonie führt, zweigt vom der Asphaltstraße Hummingbird ab, die von Belmopan nach Armenia verläuft. Die Straße zur Kolonie ist unbefestigt und holprig, und in der Regenzeit ist es noch schwieriger zu befahren als in der Trockenzeit. Die Straße schlängelt sich hindurch

Redaktion
2. Jan. 2021


Kolonie "Bergthal"
Gegründet: 1948 Herkunft der Siedler: Manitoba, Kanada Die Kolonie "Bergthal" wurde im Jahr 1947 von mennonitischen Siedlern aus Manitoba in Kanada gegründet. 740 mennonitische Siedler kamen hierher um sich in der neuen Kolonie anzusiedeln. Die Kolonie hat eine Größe von ca. 11.000 Hektar Land. Durch Rückwanderungen nach Kanada sank die Einwohnerzahl der Kolonie in den Folgejahren der Gründung. Zwischenzeitlich ist die Anzahl der Siedler aber wieder gestiegen, sodass im Jahr

Redaktion
1. Jan. 2021


Kolonie "Pine Hill"
Gegründet: 1997 Herkunft der Siedler: Kolonie "Upper Barton Creek" "Pine Hill" ist eine mennonitisches Kolonie im Verwaltungsbezirk "Toledo", Belize, etwa 15 km nördlich der Verwaltungshauptstadt "Punta Gorda". "Pine Hill" ist eine Tochterkolonie der Siedlung "Upper Barton Creek". Sie wurde um 1997 gegründet. Sie ist die Heimat sehr konservativer Mennoniten, die dem Noah-Hoover-Zweig der Altmennoniten angehören. Die Gemeinde lebt von der Landwirtschaft, der Käse- und anderen

Redaktion
1. Jan. 2021


Kolonie "Witmarsum"
Gegründet: 1951 Herkunft der Siedler: Russland / Ukraine Im Juli 1951 wurde die Kolonie "Witmarsum" von Mennoniten gegründet. Die Mennoniten die sich hier ansiedelten, gehören zu den deutsch-russischen Mennoniten, die ursprünglich aus den Niederlanden stammten. Sie waren im 18. Jahrhundert über Preußen nach Russland und in die Ukraine ausgewandert, von wo sie 1929 vor dem Kommunismus fliehen mussten. So kamen sie 1930 nach Brasilien, wo sie in den ersten Jahren in der Stadt W

Redaktion
1. Jan. 2021


Kolonie "Tres Palmas"
Gründung 1954 Herkunft der Siedler: Paraguay Ansiedlung Die Anreise der ersten Familien erfolgte im Dezember 1953 aus Fernheim / Paraguay. Da machten sich vier beladene Pferde- und ein Maultierwagen auf den Weg nach Bolivien. Die Kutscher waren David Kröker, David Wiens, John Rempel, Heinrich Neufeld, Johann Töws und Jakob Wallmann. Die Karawane kam Anfang Januar 1954 auf dem gekauften Landstück hinter Cotoca in der Provinz Santa Cruz an. Damit begann die erste Ansiedlung ein

Redaktion
31. Dez. 2020
bottom of page


