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Wenig Regen - geringe Maisernte


Kolumbien

Da es im Dezem­ber nur wenig regnete, reiften manche Maisfelder schneller ab als erhofft. Das führte dazu, dass Bauern Ende Dezember und Anfang Januar schon mit dem Dreschen angefangen hatten. Der Ertrag war durch die fehlenden Niederschläge auch betroffen. Allgemein be­kamen Bauern nur zwischen 5 und 6 Tonnen vom Hektar. Dank des guten Preises auf dem Markt, können sie so aber doch noch verdienen, wenn auch nicht so viel wie anfänglich erhofft. Am 4. Januar war es sehr windig und immer noch trocken, als am Nach­mittag ein Feuer über einige Maisfelder zog. Etwa 60 ha erntereifer Mais verbrannte weitgehend. Die Ähren kann man wohl noch zum Teil retten, wenn man sie per Hand auflesen will. Die drei Bauern, die dadurch betroffen waren, sind David Wieler, Jacob Banman und Klaas Wall (dieser hat sein Land allerdings vermietet). Der Brand hatte angefangen, als jemand etwas Strauch verbrannte und das Feuer dann außer Kontrolle geriet. Ein Tag später gab es noch einen Brand, aber der verursachte nur einige Hektar Totalschäden. Dort fing der Brand direkt bei der Erntemaschine an.


Artikel aus der "Mennoniten Post"

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