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Landbesetzungen auch in Mexiko


Mexiko

Nicht nur die mennonitischen Kolonien in Bolivien haben das Problem, dass Ihnen Ihr Land durch Landbesetzer weggenommen werden soll, nein auch im Mexiko kommt es in den mennonitischen Siedlungen immer wieder zu Landbesetzungen.

Aus diesem Grunde protestierten gestern mehr als 50 mennonitische Familien aus dem Bundesstaat „Campeche“ vor dem Gebäude des Generalstaatsanwaltes, um auf dieses Problem aufmerksam zu machen.

„Wir sind hierhergekommen, weil wir Gerechtigkeit suchen, wir wollen das das Recht respektiert und umgesetzt wird. Wir haben unser Land in „Pich“ und es gibt Menschen, die uns unser Land wegnehmen wollen und uns bedrängen“, so erklärt der Betroffene Bernardo Smith.

Er erklärte weiter, dass sein Grundbesitz ca. 2.000 Hektar beträgt, wofür er auch die notariellen Besitzunterlagen hat. Darüber hinaus sind die Steuern alle bezahlt. Jetzt werden ca. 600 Hektar von den Landbesetzern bedroht, weswegen er die staatlichen Institutionen auffordert, aktiv zu werden und seine legitimen Rechte zu schützen.

Er sagte auch weiter, dass die meisten Landbesetzer aus dem benachbarten Bundesstaat „Veracruz“ kommen und durch eine intensive Nutzung des Bodens diesen schädigen und erodieren. Er forderte den Generalstaatsanwalt Renato Sales Heredia auf etwas gegen dieses Problem zu unternehmen.




Informationen aus der Zeitung "Por Esto" Bilder aus sozialen Medien Übersetzt und angepasst

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