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La Paz: Zehn mennonitische Familien von Masern betroffen

Der Gesundheitsdienst (Sedes) von La Paz teilte am Dienstag den 23. September mit, dass mindestens zehn Familien einer mennonitischen Gemeinde im Norden des Departements "La Paz" an Masern erkrankt sind.


„Im Norden des Departements La Paz haben wir unter der Aufsicht unseres Gesundheitspersonals (...) eine Gruppe von Mennoniten gefunden, die sich im letzten Stadium (der Krankheit) mit Masern infiziert haben”, berichtete Javier Mamani, Leiter der Abteilung für Epidemiologie und Forschung des Sedes.


Er wies außerdem darauf hin, dass diese Familien, die sich im äußersten Norden des Departements neben Ixiamas befinden, in einem stabilen Zustand sind.


Andererseits berichtete er, dass es im Stadtgebiet von La Paz nach zwei kürzlich gemeldeten Infektionen bisher insgesamt 20 Masernfälle gibt. Einer der Patienten ist ein 30-jähriger Lehrer einer öffentlichen Universität in der Gemeinde La Paz. In diesem Zusammenhang wurde eine Impfung für Studenten eingeführt.


Der Direktor betonte, dass Masern nicht nur bei Kindern unter fünf Jahren häufig auftreten, sondern mittlerweile auch junge Menschen ab 20 Jahren befallen.


Informationen aus der Zeitung "urgente" übersetzt

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