Humanitäre Hilfe für die Menschen im Norden Äthiopiens
- Redaktion

- 14. März 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 24. März 2025

Die humanitäre Situation im Norden Äthiopiens bleibt äußerst kritisch. Seit dem Ausbruch des Konflikts in der Region Tigray im Jahr 2020 sind Millionen Menschen betroffen. Trotz eines Waffenstillstands, der die Lage etwas stabilisiert hat, benötigen weiterhin etwa 4,5 Millionen Menschen dringend humanitäre Hilfe.
Die Kämpfe haben nicht nur zahlreiche Todesopfer gefordert, sondern auch Millionen zur Flucht gezwungen. Viele Familien leben in unsicheren Verhältnissen, ohne ausreichenden Zugang zu Nahrung, Wasser oder medizinischer Versorgung. Besonders betroffen sind Kinder und schwangere Frauen, die oft unter Mangelernährung leiden.
Hilfsorganisationen wie das MCC und andere Partner vor Ort leisten wichtige Arbeit, um Nahrungsmittel, Unterkünfte und psychologische Unterstützung bereitzustellen. Dennoch bleibt der Bedarf an Unterstützung enorm.
Durch finanzielle Hilfe des MCC konnten die Familien Lebensmittel wie Teff (ein einheimisches Grundnahrungsmittel), Mais und Öl kaufen. Diese Hilfe bei der Beschaffung wichtiger Nahrungsmittel ist eine große Erleichterung für die Familien, die seit dem Ausbruch des Konflikts jahrelang hungern oder bestenfalls von der Hand in den Mund leben mussten.
Artikel von mcc.org/disaster-response übersetzt




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