top of page

Ein Werk der Hoffnung für den Kongo

Darstellung des geplanten Projektes: Augenklinik mit angrenzender Landwirtschaft
Darstellung des geplanten Projektes: Augenklinik mit angrenzender Landwirtschaft

In der Demokratischen Republik Kongo entsteht ein neues Projekt, das Hoffnung schenkt und Zukunft aufbaut. Die Fundación Visión plant den Bau einer augenmedizinischen Klinik in der Demokratischen Republik Kongo. Direkt neben der Klinik soll ein landwirtschaftlicher Betrieb von rund zehn Hektar aufgebaut werden. So sollen nicht nur frische Lebensmittel für das Klinikpersonal bereitgestellt, sondern auch die medizinischen Dienste vor Ort langfristig gestärkt werden.


Patientenbehandlung in gemieteten Räumen
Patientenbehandlung in gemieteten Räumen

Die Klinik soll Menschen helfen, die sonst kaum Zugang zu einer hochwertigen augenmedizinischen Versorgung hätten. Aktuell ist die Organisation Fundación Visión schon im Kongo aktiv und behandelt in  gemieteten Räumen Patienten mit Augenleiden.


Behandelte Patienten. Der Bedarf an Behandlungen ist sehr groß
Behandelte Patienten. Der Bedarf an Behandlungen ist sehr groß

Was das ganz konkret bedeutet, zeigt das bewegende Beispiel der 35-jährigen Françoise: Sie war völlig blind, verzweifelt und ohne Hoffnung. Doch schon am Tag nach ihrer Operation konnte sie wieder sehen. Für viele gibt es dort, Gott sei Dank, ein freudiges Vorher und Nachher. Solche Erfahrungen machen deutlich, wie wertvoll diese Hilfe für die Menschen ist.


Die 35-jährigen Françoise war komplett blind. Durch eine Augenoperation kann sie wieder sehen.
Die 35-jährigen Françoise war komplett blind. Durch eine Augenoperation kann sie wieder sehen.

Damit diese wichtige Arbeit dauerhaft gesichert werden kann, soll der landwirtschaftliche Betrieb zu einer tragenden Grundlage des gesamten Projekts werden. Geplant sind der Anbau von Mais und Gemüse, die Haltung von Hühnern und Rindern sowie der Aufbau einer eigenen Wasserversorgung. So entsteht Schritt für Schritt eine verlässliche Basis für die tägliche Arbeit der Mission.


Für dieses Vorhaben werden Freiwillige mit landwirtschaftlicher Erfahrung gesucht, die bereit sind, für mindestens ein Jahr, möglichst für zwei Jahre, mitzuhelfen. Ihre Arbeit reicht von der Einzäunung des Geländes über die Planung der Anbauflächen und die Versorgung des Viehs bis hin zum Aufbau eines Brunnens und eines funktionierenden Bewässerungssystems. Jeder Einsatz trägt dazu bei, die Klinik unabhängiger und stärker zu machen.


Afrikanischer Bauer bei der Maisernte
Afrikanischer Bauer bei der Maisernte

Doch die Wirkung dieses Projekts soll noch weiter reichen. Auch Kleinbauern in der Umgebung sollen durch praktische Schulungen, persönliche Begleitung und konkrete Hilfe unterstützt werden. Bessere Anbaumethoden, höhere Erträge und eine stärkere Selbstversorgung können so vielen Familien neue Perspektiven eröffnen. Aus einem Projekt auf dem Klinikgelände kann dadurch ein Segen für eine ganze Region werden.


Therese Dürksen und Helmine Funk mit einem glücklichen Patienten
Therese Dürksen und Helmine Funk mit einem glücklichen Patienten

Dieses Vorhaben zeigt eindrucksvoll, wie eng Gesundheit, Versorgung und gelebte Nächstenliebe zusammengehören. Wo Augenlicht bewahrt oder wiederhergestellt wird, braucht es auch eine starke Grundlage für den Alltag. Genau hier setzt dieses Projekt an: Es will Nahrung schaffen, Hoffnung wachsen lassen und eine medizinische Mission stärken, die vielen Menschen im Kongo zugutekommt.




Informationen von Helmine Funk, Fundación Visión

Kommentare


Mit dieser Internetseite möchten wir den internationalen Erfahrungsaustausch und die gegenseitige Unterstützung über Ländergrenzen hinweg fördern.

Wir laden alle Besucher herzlich ein, Feedback zu geben, Korrekturen vorzuschlagen oder eigene Beiträge einzureichen.

Bei Fragen, Kommentaren oder Anregungen können Sie uns gerne kontaktieren.


WhatsApp:
00598 98072033
Uruguay-98072033


info@mennoniten-weltweit.info

WhatsApp.webp
telegram-icon-6896828_640.png
Mennoniten: Arbeite und hoffe
bottom of page