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Ein Standardwerk zur Geschichte der Mennoniten in Mexiko


Mit seinem Buch Ein feste Burg ist unser Gott schuf Walter Schmiedehaus ein grundlegendes Standardwerk zur Geschichte der Mennoniten in Mexiko. Das erstmals 1948 erschienene Werk gehört zu den frühesten ausführlichen deutschsprachigen Darstellungen über die Ansiedlung der Mennoniten in Chihuahua und die Entwicklung der Altkolonier-Mennoniten in Mexiko.


Der Verfasser Walter Schmiedehaus und seine Gattin in seinem Studierzimmer. Foto Ursula Heller
Der Verfasser Walter Schmiedehaus und seine Gattin in seinem Studierzimmer. Foto Ursula Heller


Das Buch erschien ursprünglich unter dem Titel Ein’ feste Burg ist unser Gott. Der Wanderweg eines christlichen Siedlervolkes. Schmiedehaus schildert darin die Herkunft der Altkolonier, ihren langen Wanderweg über verschiedene Länder und insbesondere die schweren Anfangsjahre ihrer Ansiedlung in Mexiko. Durch seine persönliche Nähe zu den Siedlern, seine umfangreichen Nachforschungen und die frühe Entstehungszeit seines Berichtes wurde das Werk zu einer wichtigen Grundlage für die weitere Beschäftigung mit der mennonitischen Geschichte Mexikos.


Zwar konzentriert sich das Buch hauptsächlich auf die Reinländer Altkolonier in Chihuahua, doch reicht seine Bedeutung weit darüber hinaus. Die Geschichte dieser ersten großen mennonitischen Ansiedlung bildet einen wesentlichen Ausgangspunkt für die spätere Entwicklung zahlreicher mennonitischer Kolonien und Gemeinden in Mexiko.


Walter Schmiedehaus – ein Kenner Mexikos und der Mennoniten


Walter Schmiedehaus wurde am 28. August 1901 in Essen an der Ruhr geboren. Bereits 1920 kam er nach Mexiko. Dort erlebte er die Unruhen der nachrevolutionären Zeit sowie den politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel des Landes aus unmittelbarer Nähe. Mexiko wurde für ihn im Laufe der Jahre zu einer zweiten Heimat.


Den Mennoniten begegnete Schmiedehaus erstmals 1923. Damals kam er als Bankangestellter nach San Antonio de los Arenales, dem heutigen Cuauhtémoc. Die ihm bis dahin unbekannte deutschsprachige mennonitische Siedlergruppe weckte sofort sein besonderes Interesse. Erst im Jahr zuvor waren die ersten Mennoniten aus Kanada in diese Gegend gekommen und hatten mit dem Aufbau ihrer Kolonien begonnen.




In den folgenden Jahren hatte Schmiedehaus sowohl dienstlich als auch geschäftlich viel mit den Siedlern der Altkolonie zu tun. Dabei spielte auch seine langjährige Tätigkeit als deutscher Konsul in Chihuahua eine wichtige Rolle. Zugleich beschäftigte er sich immer eingehender mit der Geschichte der Mennoniten und sammelte Material über ihre Einwanderung und ihr Siedlungsunternehmen. Die Ergebnisse seiner Nachforschungen und persönlichen Erfahrungen legte er schließlich in seinem 1948 veröffentlichten Buch nieder.


Schmiedehaus war seit 1924 schriftstellerisch tätig. Neben seiner Arbeit als Berichterstatter für Zeitungen und Zeitschriften verfasste er mehrere Bücher. Besonders bekannt wurde sein im Goldmann Verlag in München erschienenes Werk Mexiko, das Land der Azteken an der Schwelle der Zukunft.


Im Ruhestand lebte Schmiedehaus auf seinem Landbesitz in unmittelbarer Nähe der Mennonitenkolonie von Cuauhtémoc. Damit blieb er der Region und ihren Bewohnern eng verbunden. Mexiko war für ihn zur zweiten Heimat geworden – ebenso wie für die Mennoniten, die dort seit 1922 eine neue Heimat aufgebaut hatten.


Der lange Wanderweg bis nach Mexiko


Das Buch zeichnet den Wanderweg der späteren Altkolonier-Mennoniten über mehrere Jahrhunderte nach. Ihre Vorfahren kamen aus dem niederländisch-friesischen Raum und siedelten längere Zeit im Weichselgebiet. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wanderten viele von ihnen nach Russland aus. Im 19. Jahrhundert führte ihr Weg weiter nach Kanada.


Als dort die staatlichen Eingriffe in das Schulwesen zunahmen und die Bewahrung der überlieferten religiösen und gemeindlichen Ordnung gefährdet erschien, entschloss sich ein Teil der Reinländer und Sommerfelder Mennoniten zu einer erneuten Auswanderung. Ihr Ziel wurde Mexiko, wo ihnen weitreichende religiöse und schulische Freiheiten zugesichert worden waren.


Die beiden Bauern J. Knelsen und Cornelius Hildebrandt im Frühjahr 1935
Die beiden Bauern J. Knelsen und Cornelius Hildebrandt im Frühjahr 1935

Am 8. März 1922 trafen die ersten mennonitischen Einwanderer mit einem eigens eingesetzten Zug in Mexiko ein. In den folgenden vier Jahren siedelten sich ungefähr 6.000 Reinländer und Sommerfelder Mennoniten aus Manitoba und Saskatchewan in den mexikanischen Bundesstaaten Chihuahua und Durango an.


Die Einwanderer kamen mit ihren Familien, ihrem Vieh, ihren landwirtschaftlichen Geräten und ihren vertrauten Gemeindeordnungen. In einer ihnen weitgehend unbekannten und von Trockenheit geprägten Landschaft mussten sie neue Dörfer, Höfe und wirtschaftliche Grundlagen aufbauen.


Schmiedehaus beschreibt diesen Weg als Geschichte eines christlichen Siedlervolkes, das seine Heimat mehrfach verlassen musste, seinen Glauben und seine gemeinschaftliche Ordnung jedoch bewahren wollte. Im Mittelpunkt stehen deshalb nicht allein Jahreszahlen und politische Ereignisse, sondern ebenso Glauben, Zusammenhalt, Entbehrung und die landwirtschaftliche Pionierleistung der ersten Generation.


Ein Vermächtnis für die Altkolonie


Ein wesentliches Anliegen des Autors war es, die Geschichte der Altkolonie vor dem Vergessen zu bewahren. Als Schmiedehaus mit seinen Nachforschungen begann, stellte er fest, dass nur wenig zusammenhängendes schriftliches Material vorhanden war. Zwar gab es Aufzeichnungen zu einzelnen Wanderungen, Gemeinden und Glaubensfragen, doch eine umfassende Darstellung der eigentlichen Altkolonie fehlte.


Schmiedehaus durchsuchte die vorhandene Literatur, führte zahlreiche Gespräche und nutzte seine langjährigen persönlichen Beziehungen zu den Siedlern. Besonders interessierte er sich für Aufzeichnungen, die von Altkoloniern selbst stammten. Auch in den Schulen fragte er nach der Überlieferung der eigenen Geschichte.


Schulgebäude in Blumenort, Campo 22, erbaut 1925
Schulgebäude in Blumenort, Campo 22, erbaut 1925

Dabei erkannte er, dass jüngere, bereits in Mexiko geborene Mennoniten häufig nur wenig über die Herkunft ihrer Gemeinden wussten. Bei Fragen verwiesen sie zumeist auf die Ältesten und Vorsteher. Schmiedehaus befürchtete deshalb, dass wertvolles Wissen verloren gehen könnte, sobald die mündliche Überlieferung versagte.


Diese Erfahrung bestärkte ihn darin, das noch erreichbare Wissen zusammenzutragen. Sein Buch sollte den Mennoniten von Cuauhtémoc helfen, ihre Geschichte an die nachfolgenden Generationen weiterzugeben. Schmiedehaus bezeichnete das Werk daher ausdrücklich als sein „Vermächtnis an die Kolonie“.


Gerade dieses Anliegen macht das Buch bis heute wertvoll. Schmiedehaus dokumentierte die Erinnerungen der ersten Siedlergeneration zu einem Zeitpunkt, als viele Beteiligte noch lebten. Spätere Darstellungen konnten auf umfangreichere Archive und wissenschaftliche Forschungen zurückgreifen. Schmiedehaus besaß dagegen den unmittelbaren Zugang zu den Menschen, die den Aufbruch aus Kanada, die Reise nach Mexiko und die ersten Aufbaujahre selbst erlebt hatten.


Zwischen Augenzeugenbericht und Geschichtswerk


Schmiedehaus erhob keinen Anspruch auf eine lückenlose wissenschaftliche Geschichtsschreibung. Er verstand sein Buch vielmehr als lebendigen historischen Bericht und als Kulturdokument. Neben der Darstellung von Tatsachen wollte er den Alltag, die Erfahrungen und die innere Haltung der Siedler sichtbar machen.


Zugleich trat er Vorurteilen entgegen, die in Mexiko über die Mennoniten verbreitet waren. Seine Darstellung ist erkennbar von persönlicher Verbundenheit und Achtung gegenüber den Altkoloniern geprägt. Darin liegt eine besondere Stärke des Buches, zugleich verlangt diese Nähe vom Leser eine aufmerksame Einordnung einzelner Urteile.


Karte der 1922 gegründeten Altkolonier-Ansiedlung bei Cuauhtémoc im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua. Sie umfasste die Manitoba-Kolonie im Süden und die Swift-Current-Kolonie im Norden. Die eingezeichneten Dörfer wurden von mennonitischen Einwanderern aus den gleichnamigen kanadischen Siedlungsgebieten gegründet.
Karte der 1922 gegründeten Altkolonier-Ansiedlung bei Cuauhtémoc im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua. Sie umfasste die Manitoba-Kolonie im Süden und die Swift-Current-Kolonie im Norden. Die eingezeichneten Dörfer wurden von mennonitischen Einwanderern aus den gleichnamigen kanadischen Siedlungsgebieten gegründet.


Unterstützt wurde Schmiedehaus unter anderem von Jakob A. Enns, Gerhard J. Rempel und dem Lehrer David Harder. Sie halfen ihm bei der Zusammenstellung des Materials und bei der Drucklegung. Das Buch verbindet damit die Arbeit des Autors mit dem Wissen und den Erinnerungen mehrerer Personen aus dem unmittelbaren Umfeld der Kolonie.


Sein Quellenwert beruht vor allem auf dieser Nähe zur ersten Generation. Das Werk ist kein distanzierter Bericht eines späteren Historikers, sondern eine frühe Darstellung aus der Aufbauzeit der mennonitischen Kolonien. Gerade deshalb bildet es eine unverzichtbare Grundlage für die Erforschung der mennonitischen Ansiedlung in Mexiko.


Gedruckt in einer kleinen Koloniedruckerei


Peter Rempel schildert im Vorwort zur dritten Ausgabe anschaulich, wie die erste Auflage von 1948 entstand. Die 2.000 Exemplare wurden in der kleinen Druckerei seines Vaters Gerhard J. Rempel in Blumenort, Campo 22, hergestellt. Zuvor waren mit den dort verwendeten Einrichtungen bereits eine Bibel und ein altes Gesangbuch gedruckt worden.


Der Satz des Buches erfolgte von Hand mit einzelnen beweglichen Buchstaben. Jeweils zwei Seiten wurden gesetzt, als Probe gedruckt, vorgelesen und sorgfältig mit dem maschinenschriftlichen Manuskript des Autors verglichen. Nach den notwendigen Korrekturen wurde ein weiteres Probeblatt hergestellt.


Viergespann mit Sämaschine, hier bei der Haferaussaat in Mexiko
Viergespann mit Sämaschine, hier bei der Haferaussaat in Mexiko

Die Chandler-&-Price-Druckmaschine wurde durch einen McCormick-Benzinmotor mit zweieinhalb Pferdestärken angetrieben. Jeweils 2.000 Blätter mit zwei Buchseiten wurden in einem Arbeitsgang bedruckt. Allein dieser Teil der Herstellung dauerte jedes Mal mehr als anderthalb Stunden.


Die meisten Bücher verkaufte und verschickte Schmiedehaus in den folgenden Jahren selbst. Unter den Mennoniten Mexikos wurden damals offenbar nur einige Hundert Exemplare erworben. Einen größeren Teil kauften deutschsprachige Besucher von außerhalb, die in die Kolonien kamen. Daher dauerte es viele Jahre, bis die erste Auflage vergriffen war.


Auch die Entstehungsgeschichte des Buches macht es zu einem besonderen Dokument mennonitischer Geschichte. Das Werk berichtet nicht nur über die Kolonien, sondern wurde selbst in einer kleinen Druckerei innerhalb der Kolonie hergestellt. Inhalt und Herstellung sind somit eng mit der frühen mennonitischen Siedlungsgeschichte in Chihuahua verbunden.


Die erweiterte zweite Auflage


Mehr als drei Jahrzehnte später wurde das Werk erneut herausgegeben. Walter Schmiedehaus verfasste das Geleitwort zur Neuauflage im September 1980. Die eigentliche Veröffentlichung erfolgte nach den weiteren Vorworten im März 1982, zum 60. Jahrestag der Ansiedlung der Reinländer Mennoniten in Mexiko.


Der ursprüngliche Text wurde weitgehend beibehalten. Änderungen, Kürzungen und Ergänzungen nahm man vor allem dort vor, wo sie zum besseren Verständnis notwendig waren oder Entwicklungen der inzwischen vergangenen Jahrzehnte berücksichtigt werden mussten. Die Vorgeschichte der Mennoniten in Preußen, Russland und Kanada wurde gekürzt, da darüber mittlerweile umfangreichere Literatur vorlag.


Eine wichtige Erweiterung waren Landkarten und 65 historische Fotografien. Viele dieser Aufnahmen waren über Jahrzehnte gesammelt worden und besaßen bereits damals einen erheblichen dokumentarischen Wert. Sie ergänzten den Bericht und machten das Leben der ersten Siedlergeneration anschaulicher.


Familie Rempel aus Blumenort, Campo 22
Familie Rempel aus Blumenort, Campo 22

Die zweite Auflage erschien unter dem Titel Die Altkolonier-Mennoniten in Mexiko. Herausgeber waren CMBC Publications in Winnipeg und die Mennonitische Post in Steinbach. Adolf Ens und Abe Warkentin würdigten das Buch als Anerkennung der mennonitischen Pionierleistung.


Sie wiesen zugleich darauf hin, dass nicht jeder Leser allen Urteilen des Autors zustimmen werde. Unbestritten bleibe jedoch die Sorgfalt, mit der Schmiedehaus gesammelt, beobachtet und die Geschichte dieses Zweiges der weltweiten mennonitischen Bruderschaft niedergeschrieben habe. Diese Einordnung unterstreicht den Rang des Werkes: Auch dort, wo einzelne Bewertungen diskutiert werden können, bleibt das Buch als historische Quelle von bleibender Bedeutung.


Die dritte Ausgabe von 2021


Nachdem auch die zweite Ausgabe seit Langem vergriffen war, erhielt das Museo y Centro Cultural Menonita in Cuauhtémoc die Erlaubnis, eine dritte Auflage herauszugeben. Sie erschien 2021, ein Jahr vor dem hundertjährigen Bestehen der mennonitischen Kolonien in Mexiko.


Peter Rempel verband mit der Neuauflage die Hoffnung, dass das Buch nun ein größeres Interesse finden werde als 1948. Inzwischen beschäftigten sich deutlich mehr Menschen mit ihrer Familien- und Koloniegeschichte. Auch unter den Nachkommen der ersten Siedler gebe es eine wachsende Zahl von Lesern, die Hochdeutsch gut verstehen könnten.


Die dritte Veröffentlichung zeigt, dass das Buch seinen Wert nicht verloren hat. Im Gegenteil: Mit zunehmendem zeitlichem Abstand zu den Ereignissen gewinnt ein Werk an Bedeutung, das auf persönlichen Begegnungen, frühen Aufzeichnungen und Erinnerungen der ersten Siedlergeneration beruht.


Damit erfüllte sich nach mehr als sieben Jahrzehnten erneut das ursprüngliche Anliegen Walter Schmiedehaus’: Die Geschichte der Altkolonier sollte nicht allein in der mündlichen Überlieferung fortleben, sondern nachlesbar bleiben und an kommende Generationen weitergegeben werden.


Ein Standardwerk mit bleibendem Quellenwert


Ein feste Burg ist unser Gott darf zu Recht als Standardwerk zur Geschichte der Mennoniten in Mexiko bezeichnet werden. Es gehört zu den grundlegenden Büchern, auf die bei einer Beschäftigung mit der Einwanderung, der Ansiedlung und den frühen Jahrzehnten der mennonitischen Kolonien in Chihuahua zurückgegriffen werden muss.


Seine besondere Bedeutung beruht auf mehreren Umständen: Schmiedehaus kannte die Siedler persönlich, lebte seit den Anfangsjahren in ihrer unmittelbaren Nähe und begann frühzeitig mit der Sammlung historischer Informationen. Er sprach mit Menschen, die die Auswanderung aus Kanada und den Aufbau der Kolonien selbst erlebt hatten. Hinzu kommen historische Fotografien, Karten und Berichte, die in späteren Ausgaben ergänzt wurden.


Das Werk verbindet historische Darstellung, persönliche Beobachtung und die Erinnerungen der ersten Siedlergeneration. Manche Begriffe und Wertungen tragen erkennbar die Prägung ihrer Entstehungszeit. Das schmälert jedoch nicht seinen grundlegenden Quellenwert. Vielmehr macht es das Buch zugleich zu einem Zeugnis dafür, wie die mennonitischen Siedlungen in der Mitte des 20. Jahrhunderts wahrgenommen und beschrieben wurden.




Die drei Ausgaben von 1948, 1982 und 2021 belegen die bleibende Bedeutung des Werkes. Was zunächst nur langsam Käufer fand, entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem wichtigen Erinnerungs- und Geschichtsbuch. Für Nachkommen der Siedler eröffnet es einen Zugang zur eigenen Herkunft. Historikern und interessierten Lesern bietet es eine frühe und außergewöhnlich nahe Darstellung der Entstehung der mennonitischen Kolonien.


Damit ist Ein feste Burg ist unser Gott nicht lediglich ein Buch über die Vergangenheit der Altkolonier. Es ist ein grundlegendes Werk der mennonitischen Geschichtsschreibung in Mexiko – ein Buch, das die Erinnerung an Glauben, Auswanderung, Entbehrung und Pionierleistung bewahrt und deshalb auch für kommende Generationen seinen festen Platz behalten wird.


Das Buch kann unter folgender Adresse bestellt werden:

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