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Angola: Mennoniten schließen Abkommen mit Firma für Diamantabbau

Aktualisiert: 20. Juli

Versammlung der Mennoniten mit der Gesellschaft für Diamantabbau
Versammlung der Mennoniten mit der Gesellschaft für Diamantabbau

Noch vor wenigen Jahren war ein großer Teil des Gebietes, in dem heute Charlotte Itala und andere angolanische Arbeiter Mais ernten, von dichter Vegetation bedeckt. Die Menschen der umliegenden Dörfer lebten vor allem von kleinbäuerlicher Landwirtschaft, dem Sammeln von Nahrungsmitteln und teilweise von der Jagd.

Mit der Ansiedlung mennonitischer Landwirte hat in der Region eine neue Phase der landwirtschaftlichen Entwicklung begonnen.


Angolanische Arbeiter bei der Maisernte
Angolanische Arbeiter bei der Maisernte

Die neu erschlossenen Flächen werden von einer Gruppe konservativer Mennoniten bewirtschaftet, die überwiegend aus Mexiko nach Angola gekommen ist. Durch den Aufbau größerer landwirtschaftlicher Betriebe entstanden zugleich neue Arbeitsmöglichkeiten für Menschen aus den umliegenden Dörfern. Für manche Familien bedeutet die Beschäftigung auf den Feldern ein zusätzliches und regelmäßigeres Einkommen.


Die mennonitische Gemeinschaft umfasst nach den vorliegenden Angaben etwa 60 Personen. Ihr Ziel ist es, sich dauerhaft in Angola niederzulassen und Landwirtschaft zu betreiben. Grundlage für die Nutzung des Landes ist eine Vereinbarung mit einem Unternehmen, das in der Region auch nach Diamanten sucht. Bereits im ersten Jahr bewirtschafteten die Mennoniten rund 810 Hektar Land. Weitere mennonitische Familien aus Südamerika könnten sich künftig anschließen und die landwirtschaftliche Entwicklung fortsetzen.


Damit bringen die Siedler Erfahrungen mit, die sie über Generationen in verschiedenen Ländern gesammelt haben. Mennonitische Bauern haben in Mexiko und anderen Teilen Lateinamerikas vielfach Landwirtschaft unter schwierigen klimatischen und infrastrukturellen Bedingungen aufgebaut. Dieses Wissen kann nun auch in Angola beim Aufbau einer langfristig produktiven Landwirtschaft eingesetzt werden.


Vorbereitung der Felder für die Aussaat. Baumstümpfe und Wurzeln müssen entfernt werden.
Vorbereitung der Felder für die Aussaat. Baumstümpfe und Wurzeln müssen entfernt werden.

Der Aufbau eines landwirtschaftlichen Betriebes beginnt unter einfachen Bedingungen. Bevor ausgesät werden kann, müssen Flächen vorbereitet, Baumstümpfe entfernt und Felder angelegt werden. Hinzu kommen der Aufbau von Unterkünften, Wegen und der notwendigen landwirtschaftlichen Infrastruktur.


Die mennonitischen Familien leben während dieser Aufbauphase teilweise in umgebauten Schiffscontainern. Ihr Auftreten und die schnelle Entwicklung der Landwirtschaft werden von den Menschen in der Umgebung aufmerksam beobachtet. Während einige Bewohner die neuen Arbeitsmöglichkeiten und die wirtschaftliche Entwicklung begrüßen, gibt es bei anderen Sorgen hinsichtlich der langfristigen Nutzung des Landes.


So besteht in dem nahe gelegenen Dorf Cambanze die Befürchtung, dass traditionelle Anbauflächen für Maniok verloren gehen könnten. Solche Sorgen zeigen, wie wichtig klare Landrechte und eine verlässliche Zusammenarbeit zwischen den neuen landwirtschaftlichen Betrieben und den bereits dort lebenden Dorfgemeinschaften sind.


Die mennonitischen Familie leben in Schiffscontainer, die zu Wohnungen umgebaut wurden.
Die mennonitischen Familie leben in Schiffscontainer, die zu Wohnungen umgebaut wurden.

Auch die Mennoniten sind sich der geschichtlichen Empfindlichkeiten bewusst. Den Begriff „Kolonie“ verwenden sie deshalb in ihrem angolanischen Umfeld nach Möglichkeit nicht. In Angola ist dieser Begriff eng mit der portugiesischen Kolonialherrschaft und deren Folgen verbunden.


Die Mennoniten verstehen ihre Ansiedlung dagegen als landwirtschaftliches Siedlungs- und Aufbauprojekt. Sie wollen auf dem ihnen zur Verfügung gestellten Land Familienbetriebe aufbauen, Lebensmittel erzeugen und langfristig eine neue Heimat finden.


Gottesdienstbesucher verlassen nach der Andacht das "Kirchenzelt".
Gottesdienstbesucher verlassen nach der Andacht das "Kirchenzelt".

Die Siedler bemühen sich nach eigenen Angaben darum, ein gutes Verhältnis zu ihren angolanischen Nachbarn aufzubauen. Ihre Siedlung trägt den Namen „Felder der Hoffnung“ – ein Name, der den Wunsch ausdrückt, auf dem bisher wenig landwirtschaftlich genutzten Gebiet eine neue Zukunft aufzubauen.


Nach den Plänen der Mennoniten sollen auch die umliegenden Dörfer von der Entwicklung profitieren. Für einzelne Dorfgemeinschaften soll Land zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus wollen die mennonitischen Bauern ihre Erfahrungen im Ackerbau weitergeben.


Damit könnte ihre Ansiedlung über die eigenen Betriebe hinaus Bedeutung gewinnen. Wo landwirtschaftliche Kenntnisse, Maschinen und praktische Erfahrungen weitergegeben werden, können langfristig auch einheimische Kleinbauern von verbesserten Anbaumethoden profitieren.


Angolanische Frauen bewachen die Maniokfelder.
Angolanische Frauen bewachen die Maniokfelder.

Einer der mennonitischen Landwirte, Jacob Froese, brachte die Grundidee der Zusammenarbeit sinngemäß auf den Punkt: Angola brauche landwirtschaftliche Erzeugnisse, während die Mennoniten Land für ihre Betriebe benötigten. Beide Seiten könnten deshalb gemeinsam arbeiten.


Gerade für Angola ist die Entwicklung der Landwirtschaft von großer Bedeutung. Obwohl das Land reich an Erdöl, Diamanten und anderen Bodenschätzen ist, werden weiterhin große Mengen an Lebensmitteln importiert. Gleichzeitig gibt es in vielen ländlichen Regionen nur wenig wirtschaftliche Infrastruktur und begrenzte Beschäftigungsmöglichkeiten.


Die Landwirtschaft bietet hier eine Möglichkeit, dauerhaft Wertschöpfung zu schaffen. Anders als Rohstoffe, die abgebaut und exportiert werden, kann eine funktionierende Landwirtschaft Jahr für Jahr Lebensmittel erzeugen, Arbeitsplätze schaffen und die Versorgung der Bevölkerung verbessern.


Auch die angolanische Regierung versucht deshalb, die landwirtschaftliche Produktion zu fördern und die Abhängigkeit von Lebensmittelimporten zu verringern. Besonders im Nordosten des Landes besteht großes Potenzial. Gleichzeitig gehört diese Region zu den Gebieten, die unter den Folgen des jahrzehntelangen Bürgerkrieges gelitten haben.


Nordosten von Angola, wo sich die Mennoniten niedergelassen haben.
Nordosten von Angola, wo sich die Mennoniten niedergelassen haben.

Eine Besonderheit des Projektes ist die Zusammenarbeit mit dem Bergbauunternehmen Minas Gema Angola. Bergbauunternehmen erhalten Konzessionen zur Erkundung und Nutzung bestimmter Gebiete. Investitionen in die landwirtschaftliche Entwicklung können dabei eine zusätzliche langfristige Nutzung der Flächen ermöglichen.


Vor diesem Hintergrund entstand die Partnerschaft zwischen den Mennoniten und Minas Gema Angola. Die mennonitischen Familien übernehmen dabei den landwirtschaftlichen Aufbau und bringen ihre Erfahrung in der Bewirtschaftung größerer Flächen ein.


Die Verbindung von Bergbau und Landwirtschaft könnte dazu beitragen, dass ein Gebiet nicht ausschließlich für die Gewinnung von Rohstoffen genutzt wird. Während Diamantenvorkommen nur bestimmte Flächen betreffen, können andere Bereiche für den Ackerbau erschlossen werden und damit langfristig zur Lebensmittelproduktion beitragen.


Geschäftsmann und pensionierten General Zeca Cassanguidi
Geschäftsmann und pensionierten General Zeca Cassanguidi

An der Vermittlung der Vereinbarung war auch der Geschäftsmann und pensionierte General Zeca Cassanguidi beteiligt. Nach Angaben der Beteiligten enthält der Vertrag Regelungen für den Fall, dass auf landwirtschaftlich genutzten Flächen Diamanten gefunden werden.


Gleichzeitig soll darauf geachtet werden, dass die bestehenden Ackerflächen der umliegenden Dorfgemeinschaften nicht von den Mennoniten beansprucht werden. Auch die Beschäftigung angolanischer Arbeiter ist Teil der entstehenden wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Mit steigenden landwirtschaftlichen Erträgen sollen nach Angaben Cassanguidis auch bessere Verdienstmöglichkeiten entstehen.


Für ihn hat das Projekt zudem eine symbolische Bedeutung: Ein Gebiet, das lange von Krieg und Rohstoffgewinnung geprägt war, soll künftig auch als Herkunftsort landwirtschaftlicher Erzeugnisse bekannt werden.


Vertreter von Minas Gema Angola sehen im Norden des Landes ein großes landwirtschaftliches Potenzial. Da der eigentliche Diamantenabbau nur einen Teil der Flächen beansprucht, könnten weite Gebiete gleichzeitig für die Landwirtschaft genutzt werden.


Für die Mennoniten eröffnet Angola damit die Möglichkeit, neue landwirtschaftliche Betriebe aufzubauen. Viele von ihnen kommen aus Regionen Lateinamerikas, in denen die Verfügbarkeit von geeignetem Ackerland zunehmend begrenzt ist oder strengere Umweltauflagen die weitere Ausdehnung der Landwirtschaft erschweren.


Die ersten Kontakte nach Angola entstanden bereits 2019, als Mennoniten bei einer Landwirtschaftsveranstaltung in Mexiko-Stadt Vertreter einer angolanischen Delegation kennenlernten. Aus diesen Begegnungen entwickelte sich schließlich die Idee einer Ansiedlung.


Der erste Versuch im Jahr 2023 war jedoch mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Probleme mit Visa und Behörden, einfache Lebensbedingungen und gesundheitliche Gefahren erschwerten den Beginn. Die Familien lebten zeitweise in Zelten und mussten mit begrenzten finanziellen Mitteln auskommen. Besonders tragisch war der Tod der achtjährigen Lucy, die an Malaria erkrankte.


Trotz dieses schweren Verlustes gaben die Familien ihr Vorhaben nicht auf. Sie kehrten zurück und setzten den Aufbau ihrer landwirtschaftlichen Siedlung fort. Diese Entscheidung zeigt, wie ernsthaft sie das Ziel verfolgen, sich langfristig in Angola eine neue Existenz aufzubauen.


Die Familien möchten dabei ihre mennonitische Glaubens- und Lebensgemeinschaft bewahren. Gleichzeitig müssen sie sich an die praktischen Bedingungen ihrer neuen Heimat anpassen.


Sie sprechen untereinander überwiegend Plautdietsch, daneben beherrschen viele Männer Spanisch und teilweise Englisch. Seit ihrer Ankunft in Angola lernen einige zusätzlich Portugiesisch, um sich mit den Menschen und Behörden des Landes verständigen zu können.


Mennonitische Jungen lernen schon sehr früh den Umgang mit technischem Gerät.
Mennonitische Jungen lernen schon sehr früh den Umgang mit technischem Gerät.

Bei der technischen Ausstattung orientieren sich die Familien an den Anforderungen der Landwirtschaft vor Ort. Für die Bewirtschaftung größerer Flächen kommen Traktoren und andere landwirtschaftliche Maschinen zum Einsatz.


Die Technik dient dabei vor allem einem Ziel: Flächen effizient zu bearbeiten und möglichst große Mengen an Lebensmitteln zu erzeugen. Gleichzeitig bewahren die Familien in anderen Lebensbereichen bewusst ihre traditionellen Vorstellungen und ihre christlich geprägte Gemeinschaftsordnung.


Der Bach aus dem die Mennoniten und die Angolaner ihr Trinkwasser beziehen. Das Fahrzeug wurde nach einen Unfall einfach liegen gelassen.
Der Bach aus dem die Mennoniten und die Angolaner ihr Trinkwasser beziehen. Das Fahrzeug wurde nach einen Unfall einfach liegen gelassen.

Eine der großen Herausforderungen bleibt die Infrastruktur. Sowohl die mennonitischen Familien als auch Bewohner der umliegenden Dörfer sind teilweise auf natürliche Wasserstellen angewiesen. Wasser muss in Behältern geholt und zu den Häusern gebracht werden.


Der Aufbau einer dauerhaft erfolgreichen Landwirtschaft ist deshalb eng mit der weiteren Entwicklung der Infrastruktur verbunden. Eine zuverlässige Wasserversorgung, Verkehrswege und weitere Einrichtungen könnten langfristig nicht nur den landwirtschaftlichen Betrieben, sondern auch den Menschen der umliegenden Dörfer zugutekommen.


Mennonitische Jungen beim Spielen in der Erde.
Mennonitische Jungen beim Spielen in der Erde.

Im Alltag entstehen trotz unterschiedlicher Kulturen zunehmend Begegnungen zwischen den Familien. Mennonitische Kinder wachsen nun in derselben Landschaft auf, in der auch die Kinder der angolanischen Dörfer leben und spielen.


Dabei beobachten und übernehmen sie auch Gewohnheiten ihrer neuen Umgebung.


Monica Zacharias Harder balanciert eine Kanne auf ihrem Kopf. Dieses hat sie sich bei den angolanischen Frauen abgeschaut.
Monica Zacharias Harder balanciert eine Kanne auf ihrem Kopf. Dieses hat sie sich bei den angolanischen Frauen abgeschaut.

Ein Beispiel dafür ist Monica Zacharias Harder, die gelernt hat, eine Kanne auf dem Kopf zu tragen, wie es viele Frauen in Angola traditionell tun. Solche kleinen Alltagssituationen zeigen, dass sich trotz der bewussten Bewahrung der eigenen mennonitischen Lebensweise Kontakte zwischen den unterschiedlichen Gemeinschaften entwickeln.


Die Mennoniten möchten ihre kulturelle und religiöse Identität auch in Angola erhalten. Deshalb hoffen die Familien, dass sich ihnen weitere Mennoniten aus Lateinamerika anschließen werden. Eine größere Gemeinschaft würde es ihnen ermöglichen, ihre Schulen, Gemeinden und Familienstrukturen langfristig aufzubauen.


Die Mennoniten leben in Schiffscontainer, die mit einem Blechdach versehen wurden.
Die Mennoniten leben in Schiffscontainer, die mit einem Blechdach versehen wurden.

Besonders hoffen die Siedler auf weitere Familien aus Bolivien. Für eine kleine Gemeinschaft ist Zuwachs wichtig, damit auch die nächste Generation innerhalb der mennonitischen Gemeinschaft eine Zukunftsperspektive hat.


Gleichzeitig treffen in dieser Region Menschen mit sehr unterschiedlichen geschichtlichen Erfahrungen aufeinander. Während die Mennoniten ihre eigene Geschichte von Migration, Ansiedlung und landwirtschaftlichem Aufbau mitbringen, sind auch die angolanischen Dorfgemeinschaften tief mit ihrem Land und ihrer Geschichte verbunden.


Gerade deshalb wird es für die weitere Entwicklung entscheidend sein, gegenseitigen Respekt mit wirtschaftlicher Zusammenarbeit zu verbinden.


Angolaner bei der Arbeit auf den Feldern.
Angolaner bei der Arbeit auf den Feldern.

Die landwirtschaftlichen Betriebe der Mennoniten bieten dafür eine konkrete Möglichkeit. Durch die Erschließung und Bewirtschaftung großer Flächen entstehen Arbeitsplätze, landwirtschaftliche Produktion und neue wirtschaftliche Aktivitäten in einer Region, in der viele Menschen bisher nur begrenzte Erwerbsmöglichkeiten haben.


Langfristig könnte der Beitrag der Mennoniten jedoch noch weiter reichen. Ihre Erfahrungen beim Aufbau von Landwirtschaft in neuen Siedlungsgebieten, ihre praktische Arbeitsweise und ihre Bereitschaft, dauerhaft in die Landwirtschaft zu investieren, können dazu beitragen, ungenutztes landwirtschaftliches Potenzial zu erschließen.



Voraussetzung dafür bleibt eine verlässliche Zusammenarbeit mit den angolanischen Nachbarn. Sorgen über mögliche Landverluste müssen ernst genommen und Landrechte eindeutig geregelt werden. Gerade die klare Trennung zwischen den traditionellen Flächen der Dorfbewohner, den landwirtschaftlichen Nutzflächen der Mennoniten und den Gebieten des Bergbaus ist für ein dauerhaft gutes Zusammenleben von großer Bedeutung.


Diamantfunde im Norden Angolas.
Diamantfunde im Norden Angolas.

Auch der Diamantabbau bleibt ein wichtiger Faktor in der Region und beeinflusst die Wahrnehmung der Landnutzung. Die Befürchtungen mancher Dorfbewohner richten sich deshalb nicht ausschließlich gegen die neuen mennonitischen Landwirte, sondern stehen auch im Zusammenhang mit den Erfahrungen, die Menschen in rohstoffreichen Regionen mit Landkonzessionen und Bergbauprojekten gemacht haben.


Das mennonitische Landwirtschaftsprojekt bietet hier zugleich eine andere Perspektive für die Region: Neben dem Abbau von Bodenschätzen entsteht eine Wirtschaftsform, die auf dauerhafte Bewirtschaftung, Lebensmittelproduktion und den Aufbau landwirtschaftlicher Betriebe ausgerichtet ist.


Sollte es gelingen, die Interessen der Dorfgemeinschaften, der mennonitischen Landwirte und der beteiligten Unternehmen miteinander in Einklang zu bringen, könnten die „Felder der Hoffnung“ ihrem Namen gerecht werden. Die Mennoniten würden dann nicht nur eine neue Heimat für ihre Familien schaffen, sondern zugleich einen Beitrag dazu leisten, die Landwirtschaft in einer strukturschwachen Region Angolas aufzubauen, Arbeitsplätze zu schaffen und die heimische Lebensmittelproduktion zu stärken.


Informationen aus der Zeitung "New York Times" übersetzt und angepasst

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Mennoniten: Arbeite und hoffe
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