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Gemeinsam anpacken und dem Nachbarn dienen: Wegebau in Hopelchén

vor 21 Stunden
1 Min. Lesezeit

In der Region Hopelchén im mexikanischen Bundesstaat Campeche sind viele Wege und Straßen stark beschädigt. Besonders die Verbindung von der Bundesstraße 261 über Rancho Sosa und Yaxché Akal in Richtung Santa Rosa Xtampak ist für die tägliche Arbeit auf den Feldern, für Familien und für die gesamte Nachbarschaft von großer Bedeutung.


Wo Not am Mann ist, warten die Bewohner nicht lange, sondern greifen selbst zu Schaufel, Traktor und Anhänger. Auch die Landwirte aus der Kolonie Santa Fe stellen immer wieder ihre Fahrzeuge und Maschinen zur Verfügung, um beim Transport von Material zu helfen und Schlaglöcher auszubessern.


Es gehört zum christlichen Auftrag, dem Nächsten in der Not beizustehen – ohne großes Aufsehen und ohne nach eigener Ehre zu suchen. Wenn Straßen ausgebessert und Material beschafft werden, geschieht dies aus der Verantwortung für die Schöpfung und die Gemeinschaft heraus. Von den ausgebesserten Wegen profitieren nicht nur die eigenen Höfe, sondern ebenso die mexikanischen Nachbarn, Händler, Dorfbewohner und Krankentransporte.


Der Glaube bewährt sich im praktischen Tun. Wo Beschwerlichkeiten auf den Wegen liegen, packt man gemeinsam in Demut an, um Schaden abzuwenden und ein friedliches, gedeihliches Zusammenleben in der Region zu fördern.


Bericht aus der Zeitung "Por esto" übersetzt und angepasst



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