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Kolonie Rio Negro, Casarabe: Junger Familienvater verunglückt tödlich
Bolivien Am Montag, den 11. Oktober gegen Mittag kam es zu einem tragischen Unfall in der Nähe der Kolonie Rio Negro, im Departement...

Mennoniten Post
10. Okt. 2021


Kolonie "Los Cuates": Mitten im Wald auf der Halbinsel Yucatán
Mexiko Vor etwa 2 ½ Jahren zogen einige Familien von der Kolonie Salamanca weg, weil sie ein anderes Leben suchten. Sie wollten bessere...

Mennoniten Post
23. Sept. 2021


Corona Impfung Haus zu Haus Aktion
Argentinien Die Mennonitische Kolonie Guatraché erlitt während der ersten Welle von COVID-19 im Jahr 2020 einen der schlimmsten Ausbrüche, als innerhalb von 10 Tagen mehr als 140 Fälle diagnostiziert wurden. Im Rahmen der Aufgaben des Gesundheitsministeriums von La Pampa zur Impfung gegen COVID-19 wurde eine Sensibilisierungs- und Impfkampagne für die Bewohner der Kolonie Guatraché entwickelt. Der Koordinator der 1. Gesundheitszone, Diego Arroyo, erläuterte den Beginn der...

Redaktion
17. Sept. 2021


10 Jahre „Escuela Amanecer Durango“ in Ostparaguay
Paraguay Am 4. September war die Schulgemeinschaft der "Escuela Amanecer Durango" in Feierstimmung: Der Hof war feierlich geschmückt,...

Mennoniten Post
3. Sept. 2021


Neue mennonitische Kolonien im Osten Perus
Peru Der größte Teil der peruanischen Bevölkerung hat wohl keine Ahnung, dass im östlichen Urwald des Landes plattdeutsch redende...

Mennoniten Post
5. Aug. 2021


100 Jahre: Mennonitische Einwanderung nach Chihuahua / Mexiko
Mexiko Vor 100 Jahren kamen die ersten Mennoniten in Mexiko an. Die Mennoniten kamen aus Gemeinden in Kanada, nachdem der mexikanische Präsident Alvaro Obregón ihnen im Februar 1920 die gewünschten Bedingungen gewährt hatte, um in das Gebiet Chihuahua zu ziehen. Hier wollten die Mennoniten ein Leben in Übereinstimmung mit ihren Bräuchen und Traditionen zu führen. In Kanada war dieses nicht mehr möglich, da die Regierung mit ihren Entscheidungen immer mehr Einfluss auf die m

Redaktion
3. Aug. 2021


Registrierung und Ausstellung von Geburtsurkunden für 8.600 mennonitische Kinder
Bolivien Die bolivianischen Behörden Sereci (Servicio Registro Cicil) und die TED (Tribunal Electoral Departamental) haben in Santa Cruz mit dem Projekt der Registrierung der Mennoniten begonnen, das zwei Phasen umfasst: 1. die Registrierung der Eltern und 2. die Erstellung der Geburtsurkunden für die minderjährigen Kinder. Die Behörden von Sereci und TED Santa Cruz gaben an, dass bei dieser Aktion 8.600 minderjährige Kinder aus 52 verschiedenen Kolonien ihr Geburtsurkunden b

Redaktion
13. Juli 2021


Landstreitigkeiten zwischen Mennoniten und Einheimischen
Bolivien 127 mennonitische Familien befinden sich in einer Notlage aufgrund der angeblich illegalen Besiedlung von mehr als 2.000 Hektar in der Gemeinde Valle Verde, 35 Kilometer südlich der Gemeinde San José de Chiquitos. Der Konflikt verschärfte sich gestern Nachmittag, als die Mennoniten eine Gruppe von Personen die sich auf ihrem Land niederlassen wollten aufforderten zu gehen. Diese Gruppe gab jedoch an, dass sie der Gemeinschaft des 19. November angehörten und dass s

Redaktion
16. Juni 2021


30 mennonitische Familien wollen von Campeche nach Angola auszuwandern
Mexiko Durch die fortwährenden Schwierigkeiten, welche die Aussaat von genmanipuliertem Sojasaatgut verursacht wurden und auch wegen der Unklarheiten bezüglich Flugzeuge die für den Drogenhandel gebraucht wurden, haben sich mennonitische Familien aus der Gegend "Las Flores" aus der Kolonie "Hopelchén" entschieden nach Angola auszuwandern. Nach Aussage von Peter Miller und Fred Löwen, sind die Mennoniten in dieser Region deutscher Abstammung und kommen aus Durango und Zacatec

Redaktion
20. März 2021


Abram Peters: 99 Jahre Mennoniten in Mexiko
Mexiko Die Urgroßeltern, Großeltern und der Vater von Abraham Peters kamen vor 99 Jahren in Waggons nach Mexiko. Er brachte zum Ausdruck, dass Gott dieses Mal mit ihnen war; jedoch "hat sich die mennonitische Gemeinschaft dem Materialismus zugewandt (...) der Ehrgeiz der Mennoniten hat kein Ende." Abraham Peters, 78, ist eine Ikone der ethnischen Gruppe in Cuauhtémoc. Eine seiner Hauptaktivitäten der letzten Jahre bestand darin, den Besuchern die Besonderheiten und die Leb

Redaktion
9. März 2021
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