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Kolonie "Shipyard"



Gegründet: 1958

Herkunft der Siedler: Chihuahua und Durango , Mexiko


Die Kolonie "Shipyard" wurde im Jahr 1958 von mennonitischen Siedlern aus Mexiko gegründet. Die Kolonie gibt es mehr als 20 Dörfer, die alle deutsche Namen wie "Blumenort" oder "Hochfeld" haben.


Die Hauptsprache in "Shipyard" ist Plattdeutsch eine unter den Mennoniten weit verbreitete Sprache.


Die Mennoniten hier leben zurückgezogen, wenn auch nicht so stark wie in anderen Kolonien in Belize beispielsweise "Barton Creek" oder "Springfield". Sie pflegen einen traditionellen Lebensstil, fahren mit Pferdewagen und benutzen für die Feldarbeit Traktoren mit Stahlrädern. Die Haupteinnahmequelle der Kolonie ist die Landwirtschaft, aber es gibt auch Zimmerleute und Mechaniker.


Im Jahre 1960 zählt die Kolonie bereits 728 Einwohner. Diese Zahl stieg in den weiteren Jahren, sodass die Kolonie im Jahr 2017 ca. 4.000 Einwohner hatte.

Die Kolonie "Shipyard" ist die größte mennonitische Kolonie in Belize.


Informationen aus Wikipedia und sozialen Medien


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